Beiträge mit dem Schlagwort: Strand

Beach-Life – Teil 2

2. Tag – 2. Strand in St. Ives

Freitag 15.6.2018
Der Frühstücksraum füllt sich langsam, jeder isst sein englisches Frühstück. Heute ist Halbzeit – also Zeit zum Waschen. Zum Glück gibt es in St. Ives eine „kultige“ Launderette mit toller Wandbemalung am Gebäude.

Wir sind dann an dem Portminster Beach gegangen, noch war es bedeckt, aber über Tag wurde es immer sonniger.

Aufgrund des Sonnenbrandes von gestern (ja, hat uns schnell und heftig erwischt), blieben wir aber etwas bedeckter. Lesen, spazieren gehen und fotografieren – mehr war heute nicht angesagt.

Das schöne: Bei Ebbe kann man zu Fuß von einem Strand zum nächsten gehen – muss aber rechtzeitig wieder zurück, sonst geht nur noch der Weg über die Strasse.
Irgendwann war es dann sonnig genug und ich bin wieder schwimmen gegangen. Es dauerte ziemlich lange bis ich ganz nass war, das Wasser war sehr sehr kalt!

So gegen 16 Uhr sind wir zurück zum Hotel gegangen und wir haben uns für das „Seafood Café“ zurecht gemacht. Hier hatten wir reserviert. Das Konzept: in der Theke sieht man den frischen Fisch vom Tag, man sucht sich ein Stück aus. Dazu gibt es Beilagen, Kartoffeln und verschiedene Saucen zur Auswahl. Wir hatten Scholle (von hier), Kartoffelpüree (frisch gemacht), braune Kapern-Knoblauch-Butter und Gemüse der Saison (Möhren, Kohl und Spargel) .

Die Fische waren sehr gut zubereitet und die Beilagen schmeckten super dazu. Als Dessert gab es Sticky Toffeepudding mit Scotch Butter Sauce, Cream und Käse aus der Region. Dazu spanischen Alberino Wein – herrlich.

In „unserer“ Kneipe im Hotel (The Western) gibt es viele Live-Music-Abende. Und heute durfte jeder mal ran. So saßen wir 2 Gigs dort und haben es etwas getrunken und den Abend genossen.

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Mit der Bahn unterwegs an die Küste nach St. Ives

Das Abenteuer „Bahnfahren“ kann beginnen

Mittwoch 13.6. 12:45 Uhr
Wir sitzen im Zug nach Pencenz. Bis jetzt hat jede von uns einen Fensterplatz… was auch gut ist, den wir fahren direkt an der Küste längs und man guckt die ganze Zeit auf Wasser, Strand, Schiffe, Buchen, Piers, Molen, Cliffs…

Auch wenn wir mit Umleitung wegen Bauarbeiten heute eine Teilstrecke mit dem Bus fahren mussten (von Taunton nach Exeter, ca. 1 Std.) und sich dadurch die gesamte Fahrt um 3 Std. verlängert, klappt bis jetzt alles ganz gut. Wir haben ja Zeit und überall halfen uns Leute, beim suchen der Ersatzbusse, Koffer in die Bahn hieven u.s.w.

Um kurz nach 15 Uhr sollten wir St. Erth angekommen, dann geht es nochmal mit einer kleinen Bahn ca. 11 Minuten weiter nach St. Ives.

Wir sind in St. Ives

Wir haben schnell in unsere Hotel „The Western Hotel“ eingecheckt – kleines Zimmer, schon etwas in die Jahre gekommen. Aber ganz okay.

Und haben anschließend eine Spaziergang an die Strandpromenade gemacht. Hier war viel los, überall Touristen zwischen den kleinen Gassen. Es war windig und frisch, hat aber nicht geregnet.

Den Abend haben wir erst in der Kneipe unter unserem Hotel verbracht (zwischen Einheimischen, erinnerte sehr an Party-Keller aus den 80gern. Es wurde dann auch noch ELO Electric Light Orchestra „Don´t bring me down“ gespielt). Danach sind wir noch etwas essen gegangen.

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Von Wilmington auf die Outer Banks

Über lange Brücken ging es auf die Outer Banks…

Montag den 11.9.2017 Kill Devils Hill, Outerbanks

Heute morgen in Wilmington gab es das typische Motel-Frühstück: diesmal mit Toast mit Erdnuss Butter und Jelly, Fertig-Spiegelei, gekochte Eier in Vakuum-Verpackungen und Äpfel (einzelne verpackt in Klarsichtfolie).
Und einen „Plaste-Besteck-Spender“ (O-Ton Kerstin).

Dann waren wir noch in Wilmington, erst ein paar One Tree Hill Film-Häuser ansehen (Hübsche Häuser!) und dann in einem riesigen Deko-Laden… mit wirklich viel Weihnachts-Deko und anderen Deko. Ein bischen was hübsches, ein bischen kitschig und teilweise ohne Worte

Daneben war ein Farmers-Stand mit frischen Gemüse und der Südstaaten-Spezialität: gekochte Erdnüsse. Haben wir auch gekauft…

Da wir wegen Irma nicht mit der Fähre fahren wollten, haben wir unsere Übernachtung in Ocracoke gecancelt. Und dafür eine Nacht mehr in Kill Devils Hill gebucht. Wir mussten den Landweg auf die Outer Banks nehmen, getreu nach dem Motto der Reise: der Weg ist das Ziel… viel Landschaft, eine Pause in einem skurrilen Grill und lange Brücken über die Sounds vor den Outer Banks.


Etwa 5 Stunden haben wir gebraucht. Noch schnell im Foodlion Käse und schicke Weingläser gekauft und dann weiter zu unserem Hotel.
Unser Hotel liegt direkt am Strand und deswegen führte unser erster Weg dorthin. Stürmisch war es, baden natürlich unmöglich- aber schön um sich ordentlich durchpusten zu lassen.

Jetzt sitzen wir bei Wein, Käse und Oliven im Hotelzimmer und sortieren unsere Bilder. Und genießen unsere neuen blauen Weingläser (aus foodlion). Morgen wollen wir die Insel erkunden

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