Beiträge mit dem Schlagwort: Steak

New York im Mai 2015
 – Mission: Find a new favorite Bar

New York Mai 2014
Dieses Jahr im Mai stand mal wieder eine Lieblingsstadt auf unserer Reiseliste – New York.  Wir haben viele Lieblingsstädte – so ist das nicht, aber die wollen wir ja alle auch immer mal wieder besuchen. Also – diesmal New York.

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Wir – das sind Conny, Kerstin, Tina und ich – suchten uns als Reisetermin den Mai aus. Und weil ich gerne vorher noch zu Kelly nach Connecticut wollte (das liegt ja nur 3 Stunden Autofahrt von New York entfernt, also quasi um die Ecke), beschlossen wir, 3 Tage länger als die übliche „Woche“ zu fahren.

Eine Mission hatten wir dieses mal auch – wir wollten – nach der Schließung unserer Lieblingsbar im Grand Central Terminal „Metazur“, eine neue Lieblingsbar finden – kein leichtes Unterfangen…

Los ging es am Donnerstag den 14.5. von Hamburg (wohin Kerstin aus Berlin und ich aus München mit Bahn bzw. Flieger hinkamen) mit United Airlines nach Newark. Dann mit dem Auto nach Avon, CT. Dort blieben wir bis Samstag. Dann ging es nach New York, wo wir 1 Woche im Hotel Spring-Hill Suites New York Midtown Manhattan/Fifth Avenue gewohnt haben.

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Immer spannend: Es geht los…

Donnerstag 14.Mai
Morgens um 4:00 sind Tina und ich aufgestanden – ein Tee bzw. Kaffee, etwas Essen, duschen, packen und los mit dem Taxi zum Flughafen. Dort trudelten dann auch Kerstin und Conny ein.
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Gepäck abgeben, Fragen beantworten, Handgepäck checken, nochmal etwas Frühstücken und zum Gate gehen. Da wir alle immer gerne rechtzeitig am Flughafen sind, hatten wir für alles genügend Zeit – aber auch ohne lange Wartezeiten… Einsteigen und schon saßen wir im Flieger.

United Airlines ist nicht meine bevorzugte Fluglinie, etwas eng, den Wein mussten wir auch bezahlen, ansonsten ging auch dieser Flug mit Filmen, Dösen, lesen irgendwann vorbei.
In Newark angekommen klappe alles ganz zügig. Auch das Auto bei Herz abholen war kein Problem. Alles Taschen und Koffer reinwerfen und losfahren…

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… und dann wurde es schwierig.

Wir wollten nicht durch oder direkt an New York vorbeifahren, allerdings führte uns der Highway erstmal Richtung New York, Manhatten. Also umdrehen und einen Bogen fahren. Der geriet dann etwas lang – und so fuhren wir einen veritablen Umweg. Blöd. Irgendwann überquerten wir dann den Hudson River und fuhren Richtung Danbury. Und dann – Stau. So ganz konnten wir das auf unseren Handy bzw. Google Map nicht ersehen. Also sind wir irgendwann abgebogen und „über Land“ gefahren.

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Langwierig, aber so kamen wir wenigsten voran. Um 18:30 Uhr waren wir dann endlich in unserem Hotel (The Residence Inn by Marriott, an Avon/Hartford ), indem Kelly schon ein Zimmer – nein, eine Suite – für uns reserviert hatte. Wir haben uns dann kurz frisch gemacht und sind zu Kelly gefahren.
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Sie und Mike und eine Freundin von Ihnen aus Europa warteten schon mit dem Essen auf uns.  Es gab Steaks vom Grill, Gemüse, Kartoffeln und als Dessert American Pie. Und wir hatten dann trotz des Stresses noch einen wunderschönen Abend. Um 22:00 Uhr ging es dann zurück zum Hotel und wir fielen geschafft in die Betten.

Im nächsten Beitrag: an unserem ersten Tag in Amerika besuchen wir Mark Twain

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T-Bone-Steak mit Summer Cole Slaw Salad

Besuch im Steak-House

In Las Vegas gibt es mittlerweile sehr viele, sehr gute Restaurants. Bei zwei Abenden ind er Stadt dort, konnten wir aber nicht soviele ausprobieren. Eines der richtig guten hatten wir aber gleich am ersten Abend – das Tender – ein Steakhouse im Hotel Luxor. Wir hatten zwar Stekas – aber dieses Rezept ist dann doch eher „Hausfrauen“-tauglch. Der Salat dazu ist eine klassische Beilage beim Amerikanischen BBQ – auch wenn wir im Restaurant diese Beilage nicht hatten.
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T-Bone-Steak mit Summer Cole Slaw Salad

Für 4 Portionen

Zutaten
100 g weiche Butter
2-3 TL flüssiger Honig
Tabasco oder BBQ-Sauce
Salz
600 g Weißkohl oder Spitzkohl
1 Schalotte oder kleine Zwiebel
100 g Mayonnaise
200 g stichfeste saure Sahne
Zucker
Pfeffer
3 Pfirsiche
1 Bund Schnittlauch
2 T-Bone Steaks (á 600 g, ersatzweise 4 Rumpsteaks á 180 g) aufbewahren
Butterschmalz zum Braten

Zubereitung
1. Butter mit Honig, Tabasco und Salz verrühren und abschmecken. In Klarsichtfolie zu einer Rolle formen und kalt stellen.

2. Kohl putzen, waschen, abtropfen lassen, vierteln. Strunk herausschneiden. Kohl in feine Streifen schneiden oder hobeln. Schalotte oder Zwiebel abziehen, grob würfeln, durch die Knoblauchpresse drücken. Saft mit Mayonnaise und sauerer Sahne verrühren. Mit Salz, Zucker und Pfeffer würzig abschmecken. Dressing mit dem Kohl mischen. Kalt stellen.

3. Pfirsiche einritzen, 1 Minute in kochendes Wasser legen. Pfirsiche häuten, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, achteln und in Blättchen schneiden. Pfirsichstücke unter den Salat heben. Schnittlauch in Röllchen schneiden, darüber streuen.

4. Backofen auf 180 Grad (Umluft: nicht geeignet) vorheizen. Steaks (sollten Zimmertemperatur haben) abbrausen, trockentupfen, salzen, pfeffern. Steaks im heißen Schmalz von jeder Seite 2 Minuten braten. Im Backofen auf einem Grillrost (darunter die Fettpfanne schieben) 13-15 Minuten gar ziehen lassen. (Rumpsteak 10-12 Minuten).

5. Zum servieren Butter aus der Folie nehmen, aufschneiden. Steaks in Streifen schneiden, auf Tellern anrichten. Butterscheiben drauf verteilen. Salat dazu reichen.

Dazu passt: Röstkartoffeln

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Viva Las Vegas

Auch wenn Las Vegas etwas abseits der Route 66 lag, wir wollten trotzdem hin. Also fuhren wir über dem Hoover Dam , der Arizona und Nevada trennt, nach Las Vegas. 25.4.T.1

Und weil wir so früh ankamen, ging es erstmal zu einem Premium Outlet. Dort haben wir nicht nur geshoppt, sondern auch die teuerste Schoko-Erdbeere unseres Lebens gegessen. Und dazu einen Schoko-Milchshake geteilt. Von Godiva Chocolat – sehr lecker.

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Das Rezept dazu ist so kurz, das ich es hier mitposte:

Schoko-Erdbeeren

Große, sehr frische, reife Erdbeeren waschen und mit einem Küchentuch trockentupfen. Das Grün dabei dran lassen. Godiva-Schokolade grob hacken, in einer Schüssel über dem warmen Wasserbad unter rühren schmelzen. Wenn die Schokolade Zimmertemperatur hat, die Erdbeeren in die Schokolade tauchen. Auf ein großes Stück Backpapier legen und trocknen lassen. Möglichst bald genießen.


Der Grand Canyon von oben

Am nächsten Morgen ging es sehr früh mit einem Shuttelbus zum Hubschrauber-Platz. Von dort mit dem Hubschrauber (zu den Klängen von Top Gun über Kopfhörer) in den Grand Canyon. Der Nationalpark ist eines der größten Naturwunder der Erde – und ist genauso beeindruckend wie man es auf Fotos erwartet.
Wir haben nach der Landung unten im Grand Canyon gepicknickt – mit Chips, Brötchen und Champagner…
Mehr dazu findet ihr, wie immer, auf Tinas Homepage

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Wohnen in der Pyramide

Zurück in Las Vegas ging es in unser Hotel – das Luxor (die Pyramide) am Ende des Strips. Die Pyramide ist 107 Meter hoch und besteht, ebenso wie die Towers, aus 30 Stockwerken. Dort gab es am Abend ein tolles Essen im Steakhouse Tender – eines der besten Steaks die wir jemals hatten und jeden Penny wert…

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Als Vorspeise hatten ich Garnelen, Tina einen Salat.

Ein ähnliches Rezept dazu gibt s hier… diesmal mit Cole Slaw-Salat, dem klassischen Weißkohlsalat.

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Breakfast im „Big Texan Steak Ranch“

Wir waren auf unserer Tour auf der Route 66 ungefähr in der Mitte angekommen – der mittlere Westen, Texas. In Amarillo haben wir übernachtet und hätten abends noch in der „Big Texas Steak Ranch“ essen können. Unser Motel hätte uns einen kostenlosen Shuttle-Service zur Verfügung gestellt.
Aber das Wetter was gewittrig, wir waren geschafft, den wir hatten viele Sightseeing Stops in Oklahoma und Roadside Attraktionen auf der Strasse.
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Genaueres über unsere Tour auf der Route 66 könnt ihr – wie immer – auf Tinas Reise-Seite nachlesen…
Aber ganz auslassen wollten wir die Steak-Ranch natürlich nicht – also sind wir zum Frühstück hingefahren und haben die Atmosphäre einfach bei einem Kaffee, Waffeln und Rührei mit Speck genossen.

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2 kg Steak umsonst, wenn…

Die Ranch ist berühmt für seine Steaks. Und dafür, das man auch eines umsonst bekommen könnte, wenn man den das gesamte „Steak Dinner“ (mit Vorspeise und Beilagen) innerhalb 1 Stunde essen kann.
Wer mehr dazu lesen möchte, findet auf der Homepage Roadside Amerika ein paar Infos dazu.

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„No matter how you slice it, 72 ounces is four-and-a-half pounds. That’s a lot of meat. At the Big Texan Steak Ranch in Amarillo, it’s free. If you can eat it in an hour. While everyone else in the restaurant watches.“

Aber zurück zum Frühstück… hier das Rezept für

Rühreier mit Speck

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Western-Feeling in Oklahoma

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St. Louis – Cuba – Springfield – Carthago – Tulsa … die Route 66 wurde immer grader und länger. Der Blick ging über ein weites, flaches, großes Land … und irgendwann waren wir in Oklahoma. Wer mehr über die Tour lesen, findet unseren genauen Reisebericht hier.

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Wer wissen möchte, was wir in der Stadt der Rinderbarone, Öl-Magnaten und Western-Helden gegessen haben – bleibt besser hier.

Cowboy & Indianer

In Oklahoma sind wir am späten Nachmittag angekommen und sofort zum National Cowboy & Western Heritage Museum gefahren.
Wir wollten unbedingt die riesengroße Plastik in der Eingangshalle – ein Indianer auf einem Pferd „End of the Trail“ sehen. Gemeint ist der „Trail of Tears“, der die Indianer aus dem Osten in dieses Land zwangsübersiedelte und bei dem die meisten starben. Wir waren 1999 in Cherokee, wo der Trail begann und ebenfalls ein Museum zu der Geschichte der Indianer und ihrer Umsiedelung steht.
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Anschließend sind wir nach Stockyard City gefahren und waren im Cattlemen´s Steakhouse. Einer Institution seid 1910. Hier haben Cowboys, Rancher und alle die bei der nahe gelegenen Rinder-Versteigerung arbeiteten, bereits morgens um 4:00 ein Frühstück mit Eiern, Fleisch und Innereien bekommen – halt alles was satt macht…

A typical Cattlemen’s breakfast wouldn’t be complete without Steak and Eggs. Choose from the selection of steaks above and allow us to cook up a hearty Cowboy Breakfast.

Wir haben natürlich ein Steak gegessen – das kleinste was auf der Karte stand. Es war – zusammen mit dem selbstgebrauten Bier und den panierten Zwiebelringen, die uns zwei nette älteren Herren spendierten (sie hatten zuviel bestellt) – immer noch reichlich bemessen.
Die beiden Herren unterhielten sich lange mit uns – sie waren auf dem Weg nach Florida und wollten alles über unsere Reise wissen. Überhaupt wurden alle Leute, je weiter weg wir von der Ostküste kamen, immer gesprächiger und interessierter.

Hier also ein Steak-Rezept. Ich habe eines mit einer BBQ-Sauce rausgesucht.

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Texas-Steaks

Für 8 Portionen

Zutaten
8 Steaks (z.B. T-Bone-Steaks, Huftsteaks, Filet)
Salz, Pfeffer
ca.100 ml Barbecue-Sauce (s. Rezept unten)
Öl

1. 2-3 Stunden vor dem Servieren: Steaks abbrausen, trockentupfen und zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
2. Evtl. den Grill rechtzeitig anstellen oder die Grillfpanne vorheizen.
3. Wenn die Gäste da sind: Steaks salzen und pfeffern, auf einem gut geölten Rost mit Abstand zur Glut oder in der heißen Grillpfanne in wenig Öl  von jeder Seite nach Belieben grillen. Mit BBQ-Sauce bestreichen und vor dem Anschneiden etwas ruhen lassen.

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