Beiträge mit dem Schlagwort: Ore House

Tex-Mex in Santa Fe

Das Ore-House steht direkt an der Plaza in Santa Fe. Und wenn man Glück hat, bekommt man einen Platz auf dem Balkon. Dann kann man nicht nur die Plaza, mit den Musikern, Touristen und Schmuckverkäufern beobachten, sondern hat auch einen tollen Blick auf schneebedeckte Berge.

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Wir haben hier gut gegessen – auch wenn Dosen-Mandarinen im Salat nicht unbedingt hätten sein müssen… die Margarita war aber so gut (und stark) das wir danach erstmal eine Pause im Hotel La Fonda einlegen mussten.

Und das hatten wir auf dem Teller:

GUACAMOLE (AVOCADO-DIP):
2 reife Avocados halbieren, entkernen. Fruchtfleisch mit einem
Löffel herausheben und mit 4 EL Zitronen- oder Limettensaft pürieren. 1 Knoblauchzehe abziehen, dazupressen, mit Salz & Cayennepfeffer abschmecken.
Tipp: Direkt auf den Dip Klarsichtfolie legen, sodass keine
Luft an den Dip kommt und er nicht braun wird.

ROTES BOHNENMUS (ohne Foto):
1 Dose rote Bohnen
(Abtropfgewicht: 250 g) in ein Sieb geben, abbrausen und abtropfen lassen. Mit 5-6 EL Öl und 50 ml Gemüsebrühe
(Instant) pürieren, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Cayennepfeffer
und Kreuzkümmel abschmecken.

Zu allen Dips passen knusprige Taco-Chips. Extra-Tipp:
Chips im Backofen (150 Grad; ca. 10 Minuten) erwärmen

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MARGARITA
ZUTATEN FÜR  1 GLAS
40 ml Tequila
mit 20 ml Orangenlikör und 30 ml Zitronensaft im Shaker mit Eiswürfeln schütteln. Glasränder jeweils mit Salzrand verzieren (Gläser
in Zitronensaft tauchen, danach in Salz). Margaritas durch ein Sieb in die Gläser gießen.
Tipp: Tequila wird  aus Agaven gebrannt. Nehmt
weißen Tequila, er ist frischer und klarer. Brauner Tequila
wurde in Holzfässern gereift und schmeckt leicht rauchig.

Mexikanischer Salat mit gebratener Hähnchenbrust

Für 4 Portionen

2 Handvoll gemischter Blattsalat
200 g Champingon
Saft von 3 Limetten
2 Möhren
2-3 Clementinen oder 1 Dose Mandarin-Orangen
300 g blaue Trauben
4 Hähnchenbrustfilets
Salz, Pfeffer
, Zucker
1 EL Paprikapulver
6-7 EL Öl
1 EL geröstetes Sesamöl
80 ml Sojasauce
2 EL Sesamsamen

1. Salat waschen, abtropfen lassen. Pilze putzen, in Scheiben schneiden. Limetten auspressen. Pilze mit 1 EL Saft beträufeln. Möhren schälen, in Streifen hobeln. Mandarinen so dick schälen, das die weiße Haut mit entfernt wird. Mit einem scharfen Messer die Filets zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Saft dabei auffangen. Oder Früchte aus der Dose abtropfen lassen. Trauben waschen, halbieren, entkernen,

2. Hähnchen waschen, trockentupfen, salzen, pfeffern. In 1-2 EL heißem Öl bei mittlerer Hitze rundum ca. 12 Minuten braten. Paprikapulver mit 2 EL Limettensaft, 1 Prise Zucker und 1 EL Sojasauce verrühren. Das Hähnchen damit bepinseln, vom Herd nehmen und ruhen lassen. Übrigen Limetten- und Mandarinensaft mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, mit Sojasauce, Sesamöl, übrigem Öl verrühren und abschmecken. Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, zum Dressing geben. Dressing in eine Schale füllen. Salatzutaten mischen, auf Teller verteilen. Hähnchen aufschneiden, darauf anrichten.

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Auf dem Santa Fe-Trail

Ein Trail mit Geschichte
Von Roswell aus ging es erstmal schnurgerade die Strasse längs, nach Las Vegas, New Mexiko.  Ein kleiner Ort mit viel Geschichte – nicht nur viele Western-Filme wurden hier gedreht, auch Billy the Kid und seine Freunde waren hier anzutreffen. Ausserdem wurde  hier verkündet, das New Mexiko zu den USA gehört, während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges 1846.
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Vor Las Vegas haben wir übernachtet und am nächsten Morgen sind wir erstmal zum Pecos National Historical Park gefahren.

Von Tina´s Hompeage

„Hier lebten im 14. Jahrhundert die Pecos-Indianer in ihren bis zu vier Stockwerken hohen Pueblos. In diesem Dorf, das von einer Mauer umgeben war, wurde Handel mit den anderen Stämmen, aus den umliegenden Gebieten betrieben, z.B. den Apachen. 2.000 Menschen lebten hier. Ende des 15.Jahrhunderts kamen die Spanier und bauten mit Hilfe der Indianer zwei Missionskirchen. „
19.4.E.6
Dann ging es auf den Santa Fe Trail, der hier auch die Route 66 ist, weiter in die Stadt. Der Santa Fe Trail gehörte früher zur wichtigsten Handelsroute zwischen Ost und West. Und Santa Fe war damit eine der größten Umschlagplätze für Felle, Alkohol, Schmuck und Waren aller Art.
Eine Stadt im Adobe-Stil

19.4.T.5
Durch die Adobe-Häuser (Lehmhäuser) in Santa Fe, die auch heute noch keine andere Bauart stört, wirkt die Stadt wie aus einer anderen Zeit. Uns hat sie sehr gefallen und ist auch ein Grund, die Route 66 nochmal zu fahren – irgendwann.

Gewohnt haben wir im La Fonda –  gebaut als Hurenhaus und Schänke, ist es jetzt ein ziemlich teures Hotel. Eine Nacht konnten aber auch wir uns leisten.
 Und es hat sich gelohnt, ein Hotel mitten in der Stadt zu wählen.

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Gegessen haben wir bei strahlendem Sonnensein im Ore-House. Mit Blick auf die Plaza, am Horizont die schneebedeckten Berge.

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Tex-Mex-Gerichte sind hier natürlich an der Tagesordnung.
 Und deshalb geht es hier weiter zu 
Margarita, Guacamole und Mexikanischen Salat mit Hähnchenbrust…

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