Beiträge mit dem Schlagwort: Oklahoma

Breakfast im „Big Texan Steak Ranch“

Wir waren auf unserer Tour auf der Route 66 ungefähr in der Mitte angekommen – der mittlere Westen, Texas. In Amarillo haben wir übernachtet und hätten abends noch in der „Big Texas Steak Ranch“ essen können. Unser Motel hätte uns einen kostenlosen Shuttle-Service zur Verfügung gestellt.
Aber das Wetter was gewittrig, wir waren geschafft, den wir hatten viele Sightseeing Stops in Oklahoma und Roadside Attraktionen auf der Strasse.
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Genaueres über unsere Tour auf der Route 66 könnt ihr – wie immer – auf Tinas Reise-Seite nachlesen…
Aber ganz auslassen wollten wir die Steak-Ranch natürlich nicht – also sind wir zum Frühstück hingefahren und haben die Atmosphäre einfach bei einem Kaffee, Waffeln und Rührei mit Speck genossen.

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2 kg Steak umsonst, wenn…

Die Ranch ist berühmt für seine Steaks. Und dafür, das man auch eines umsonst bekommen könnte, wenn man den das gesamte „Steak Dinner“ (mit Vorspeise und Beilagen) innerhalb 1 Stunde essen kann.
Wer mehr dazu lesen möchte, findet auf der Homepage Roadside Amerika ein paar Infos dazu.

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„No matter how you slice it, 72 ounces is four-and-a-half pounds. That’s a lot of meat. At the Big Texan Steak Ranch in Amarillo, it’s free. If you can eat it in an hour. While everyone else in the restaurant watches.“

Aber zurück zum Frühstück… hier das Rezept für

Rühreier mit Speck

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Western-Feeling in Oklahoma

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St. Louis – Cuba – Springfield – Carthago – Tulsa … die Route 66 wurde immer grader und länger. Der Blick ging über ein weites, flaches, großes Land … und irgendwann waren wir in Oklahoma. Wer mehr über die Tour lesen, findet unseren genauen Reisebericht hier.

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Wer wissen möchte, was wir in der Stadt der Rinderbarone, Öl-Magnaten und Western-Helden gegessen haben – bleibt besser hier.

Cowboy & Indianer

In Oklahoma sind wir am späten Nachmittag angekommen und sofort zum National Cowboy & Western Heritage Museum gefahren.
Wir wollten unbedingt die riesengroße Plastik in der Eingangshalle – ein Indianer auf einem Pferd „End of the Trail“ sehen. Gemeint ist der „Trail of Tears“, der die Indianer aus dem Osten in dieses Land zwangsübersiedelte und bei dem die meisten starben. Wir waren 1999 in Cherokee, wo der Trail begann und ebenfalls ein Museum zu der Geschichte der Indianer und ihrer Umsiedelung steht.
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Anschließend sind wir nach Stockyard City gefahren und waren im Cattlemen´s Steakhouse. Einer Institution seid 1910. Hier haben Cowboys, Rancher und alle die bei der nahe gelegenen Rinder-Versteigerung arbeiteten, bereits morgens um 4:00 ein Frühstück mit Eiern, Fleisch und Innereien bekommen – halt alles was satt macht…

A typical Cattlemen’s breakfast wouldn’t be complete without Steak and Eggs. Choose from the selection of steaks above and allow us to cook up a hearty Cowboy Breakfast.

Wir haben natürlich ein Steak gegessen – das kleinste was auf der Karte stand. Es war – zusammen mit dem selbstgebrauten Bier und den panierten Zwiebelringen, die uns zwei nette älteren Herren spendierten (sie hatten zuviel bestellt) – immer noch reichlich bemessen.
Die beiden Herren unterhielten sich lange mit uns – sie waren auf dem Weg nach Florida und wollten alles über unsere Reise wissen. Überhaupt wurden alle Leute, je weiter weg wir von der Ostküste kamen, immer gesprächiger und interessierter.

Hier also ein Steak-Rezept. Ich habe eines mit einer BBQ-Sauce rausgesucht.

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Texas-Steaks

Für 8 Portionen

Zutaten
8 Steaks (z.B. T-Bone-Steaks, Huftsteaks, Filet)
Salz, Pfeffer
ca.100 ml Barbecue-Sauce (s. Rezept unten)
Öl

1. 2-3 Stunden vor dem Servieren: Steaks abbrausen, trockentupfen und zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
2. Evtl. den Grill rechtzeitig anstellen oder die Grillfpanne vorheizen.
3. Wenn die Gäste da sind: Steaks salzen und pfeffern, auf einem gut geölten Rost mit Abstand zur Glut oder in der heißen Grillpfanne in wenig Öl  von jeder Seite nach Belieben grillen. Mit BBQ-Sauce bestreichen und vor dem Anschneiden etwas ruhen lassen.

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