Beiträge mit dem Schlagwort: Los Angeles

Los Angeles – die Stadt der Oscars


Wer ist jedes Jahr bei der Oscar-Verleihung mit dabei? Wolfgang Puck. Und wenn ihr ihn jetzt keinem Film zuordnen könnt, so ist das nicht verwunderlich – den er ist Koch und seit Jahren für das Catering bei der Oskar-Verleihung zuständig.

Wolfgang Puck – der Koch der Stars

Der Österreicher lebt in los Angeles und hat über 70 Restaurants, Cafés und Edel-Fast-Food-Restaurants in den USA. Das bekannteste – auch unter den Stars, ist das „Spago“  in LA. Und weil gerade die Oskar-Verleihung vor der Tür steht, haben Steffi vom Blog „Kino a la carte“  und ich mal ein paar Rezepte von Wolfgang Puck herausgesucht, übersetzt und leicht verändert nachgekocht und gebacken…

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Der amerikanische Klassiker Macaroni und Cheese, für den ich mich entschieden habe, wird von ihm natürlich mit frischen Trüffel serviert – das fanden wir jetzt etwas teuer, ausserdem ist gerade keine Trüffel-Saison… Deshalb haben wir getrocknete Steinpilze genommen. Und die Nudelform ist eigentlich Nebensache – nehmt was euch gefällt.

Und hier das Rezept:

Baked Macaroni and Cheese a la Wolfgang Puck
Überbackene Pasta mit Käse und Steinpilzen

Für 10 kleine ofenfeste Porzellan- oder Glasgefäße oder 2 -3 große Portionen

5 g getrocknete Steinpilze
2 EL Sherry
250 g kurze Makkaroni oder Penne
Salz
2 Lauchzwiebeln
ca. 2 EL Butter und Butter für die ofenfesten Förmchen und zum Bestreuen
2-3 EL Mehl
200 ml Milch
200 ml Brühe (Fond oder Instant)
Pfeffer
1 Prise Cayennepfeffer
Zitronensaft
150 g Cheddar
100 g Parmesan
3-4 EL frisch geriebene Semmelbrösel
nach Belieben Trüffelöl

1. Steinpilze in Sherry und ca. 100 ml heißem Wasser einweichen. Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser garkochen, abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.  Lauchzwiebeln waschen, putzen. Den weißen Teil fein würfeln, den grünen in Ringe schneiden. Backofen auf 200 Grad (Umluft: 180 Grad) vorheizen. 10 kleine Förmchen oder 1 große Form ausbuttern.
2. Pilze aus dem Wasser nehmen, ausdrücken und fein hacken. Einweichwasser aufbewahren. 2-3 EL Butter in einem großen Topf erhitzen. Weiße Lauchzwiebelwürfel und Pilze darin andünsten. Mehl einrühren und gut anschwitzen lassen.  Mit Pilzeinweichwasser ablöschen. Milch gut einrühren und alles aufkochen. Brühe einrühren. Sauce gut aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und ein paar Spritzer Zitronensaft abschmecken. Käse getrennt reiben, 2/3 Cheddar und den Parmesan in die Sauce rühren, bis alles geschmolzen ist. Sauce mit Nudeln  mischen und in die Förmchen füllen.

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3. Semmelbrösel und übrigen Cheddar mischen und über die Nudeln streuen. Butter in Flöckchen darüber streuen und die Pasta im Ofen ca. 30 Minuten backen. Mit übrigen Lauchzwiebelringen und ein paar Tropfen Trüffelöl garniert servieren.

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Lust auf einen Trip durch Kalifornien? In meinem Bericht über unseren Route 66-Trip  findet ihr mehr Infos, Berichte und auch Rezepte…

Und wer die Oskar mal aus einer anderen Perspektive erleben will, kann ja mal auf der Facebookseite von Wolfgang Puck vorbeischauen.
Die weiteren Rezepte auf dem großen Bild – unseren selbst kreierten – sehr leckeren Oskar-Cocktail, feine Mini-Burger  mit gerösteten, goldgelben Zwiebeln und natürlich feine, saftige und unwiederstehliche Stern-Brownies findet ihr auf Steffies Seite: Kino á la carte

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Wir wünschen euch eine tolle Oscar-Nacht!

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Ein Tag in Los Angeles

Nicht ohne unser Auto

Als Europäer neigt man ja dazu bei Stadtbesichtigungen einfach mal zu Fuß oder – wenn die Stadt größer ist – mit  Bus und Bahn zu starten. Das kann man in LA komplett vergessen – ohne Auto geht hier gar nichts.

Wir sind morgens zu unser Besichtigungstour gestartet – mit einem Frühstück in Mäny´s Bakery (leider mittlerweile geschlossen). Hier hat meine Englisch-Lehrerin gejobt – und auch der eine oder andere Hollywood-Schauspieler hat hier wohl mal einen Kaffee getrunken. Natürlich nicht, während wir da waren. Es war aber trotzdem ganz nett, man konnte draussen sitzen, das Essen war lecker.

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Nächster Stop – Friedhof

Dann fuhren wir zum Friedhof, den „Hollywood Forever Cemetery„. Hier liegen einige Schauspieler- und Musik-Größen z.B. Tyrone Power, Jayne Mansfield, Rudolph Valentino, Jonny Ramone (von den Ramons).
Wer mehr Bilder dazu sehen möchte – findet sie hier auf Tinas Homepage

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Lunchtime beim Sohn von Harrison Ford

Wußtet ihr, das einer der Söhne von Harrison Ford – Ben Ford – gelernter Koch (Ausbildung u.a. in Frankreich –  mehr dazu hier) ist und ein eigenes Restaurant – Ford´s Fillingstation – in Culver City, einem Stadtteil von Los Angeles hat. Bzw. leider auch hatte, es ist ebenfalls geschlossen. Wir haben davon am Anfang unserer Reise erfahren. In einem Giftshop auf der Route 66 trafen wir einen jungen Deutschen der sich als Schauspieler in LA versucht hat und uns davon erzählte.

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Also fuhren wir dahin… und es war wirklich sehr nett. Wieder war das Wetter sonnig und angenehm warm, so konnten wir draussen sitzen. Es gab für uns Salat (die sind hier immer sehr reichhaltig, das sie als Mittagessen durchgehen) und als Nachtisch Crumble und  Creme Brulee – ein ähnliches Rezept dazu gibt´s hier…

Auch hier – kein Promi – aber vielleicht beim zweiten Besuch?P1050828

Gestärkt fuhren wir weiter – nicht ohne  das Parkhaus zu fotografieren – die Etagen waren nach berühmten Filmen gekennzeichnet – nette Idee in der Filmstadt Culver City.

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Walt Disneys Concert Hall

Unser nächster Stop war die Walt Disney Concert Hall. Der Architekt Frank Gehry hat das Konzerthaus, das wegen seiner modernen Akustik und Architektur zu den  bedeutendsten Konzerthäuser der Welt gehört, 2003 fertiggestellt. Wir haben zumindest viele Fotos gemacht – bei einem Konzert waren wir leider nicht dabei.

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Anschließend ging es quer durch LA – die Stadt ist wirklich  groß – und noch etwas shoppen (Wasser und so… 😉 )

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Dann fuhren wir  zum Griffith Park bzw. zum Observatorium – bekannt aus dem Film „Den sie wissen nicht was sie tun“ mit James Dean. Und einigen anderen Filmen…

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Traumhafter Blick über die Stadt

Wir wollten die Abendstimmung einfangen, wenn es dunkel wird. Leider wurde es nicht nur dunkel – wen auch sehr langsam – sondern vor allem kalt. Trotzdem ist dieser Ausblick, bei der man die Größe dieser Stadt erahnt, die Auffahrt wert.

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Sobald die ersten Lichter über LA angingen und wir genug fotografiert hatten, haben wir uns in unser Auto gesetzt und sind zurück zum Hotel gefahren. Natürlich nicht, ohne einmal die Abfahrt zu verpassen und einen Teil der Strecke doppelt zu fahren…

Und dann kam unser letzter Tag der Reise und ein bischen Luxus zum Schluß…

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Orangen-Creme Brulee

Nachtisch geht ja immer – und weil ich so wenige bis jetzt gepostet habe, diesmal ein Dessert, was wir so ähnlich in „Ford´s Fillingstation“ gegessen haben.

Orangen-Crème-brûlée

FÜR 6 PORTIONEN

1 Vanilleschote
250 ml Milch
250 g Crème double
(ersatzw. Schlagsahne)
2 Orangen (davon 1 unbehandelt)
4 Eigelb, 40 g Zucker
einige schöne Beeren
(z.B. Brombeeren und
Himbeeren)
2-3 EL brauner Zucker
Minzeblättchen zum
Garnieren
1.  Vanilleschote längs aufschneiden, Mark herausschaben. Mit der Milch aufkochen, Crème double einrühren, beiseite stellen, 10 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote entfernen. Unbehandelte Orange waschen, 1 TL Schale abreiben.
2. Eigelbe mit Zucker cremig schlagen, die heiße Vanillemilch nach und nach unterrühren. Orangenschale ein rühren. Creme in 6 flache Porzellanförmchen verteilen und 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 120 Grad heizen. Schälchen auf ein Blech stellen, im Ofen ca. 25 Minuten backen, bis sich eine Haut auf der Creme gebildet hat. Creme abkühlen lassen, mindestens 2 Stunden kalt stellen.
3. Die Orangen so dick schälen, dass die weiße Haut mit entfernt wird. Filets zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Beeren verlesen. Zugedeckt beiseite stellen.
4. Zum Servieren Backofengrill einschalten oder Flambierbrenner (Haushaltsläden) bereithalten. Braunen Zucker auf die Creme streuen. Desserts kurz übergrillen oder mit dem Brenner den Zucker karamellisieren.
Mit Früchten und Minze verzieren.

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Artischocken- Salat mit Schinken

Im Restaurant von Ben Ford, dem Sohn von Harrison Ford haben wir sehr lecker gesessen. Leider gibt es das Restaurant „Ford´s Filling Station“ nicht mehr.

Hier ein ähnliches Rezept für einen schnellen, einfachen Salat

Artischocken- Salat mit Schinken

FÜR 4 PORTIONEN

1 Glas geröstete Paprika in Öl (Abtropfgewicht: à 200 g)
ca. 100 g Rucola oder gemischter Blattsalat
1 Glas Artischocken (Abtropfgewicht: à 180 g)
200 g Büffelmozzarella
100 g roher Schinken in Scheiben
Saft von 1 Zitrone
Salz, Pfeffer, Zucker
evtl. Basilikum

1. Paprika abtropfen lassen, Öl auffangen. Paprika nach Belieben in Stücke schneiden. Rucola oder Salat waschen, putzen oder zerzupfen, auf einer Platte oder in einer  Schüssel anrichten. Artischocken abtropfen lassen, Mozzarella zerzupfen. Beides mit Paprika und Schinken auf dem Salat verteilen.
2. Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Zucker kräftig abschmecken, dann 4-5 EL vom Paprika-Öl darunter schlagen. Dressing über dem Salat verteilen. Nach Belieben mit reichlich Basilikum garnieren und servieren.

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Bis zum Horizont…

Nach Los Angeles

Der letzte Teil unser Reise ist angebrochen – und geht viel zu schnell vorbei… eben noch fuhren wir durch einsame Gegenden und plötzlich kommen die Einkaufszentren näher, die Strasse wird größer, mehr Autos rollen an uns vorbei und es wird schwieriger in dem Gewühle die alte Route 66 zu erkennen, auch wenn sie gut ausgeschildert ist.

Der Roy Rogers-Gedenk-Stein

Auf dem Weg nach Los Angeles, müssen wir uns so stark auf den Verkehr und die Straßenkarten konzentrieren, das wir kaum zum gucken und genießen kommen. In Pasadena haben wir nochmal kurz zu Mittag gegessen, dann ging es in die Stadt. Zum Glück sind hier die Strassen – typisch Amerika – im Netzsystem angelegt und selbst wenn man mal falsch abbiegt, kommt man ziemlich einfach wieder auf den gewünschten Weg.

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Und dann wird die Strasse breiter. Man ahnte das am Horizont das Meer wartet und schon waren wir da und fuhren direkt auf den Roy-Rogers-Gedenkstein, der auch gleichzeitig das Ende der Route 66 markiert, zu.
Blöd, das man dann nach rechts oder links abbiegen muss, sonst würde man über die Promenade ins Meer fahren.

Wir haben es geschafft

Wir haben für die ersten zwei Nächte ein halbwegs günstiges Travellodge Motel gebucht (das es jetzt wohl nicht mehr da gibt). Wir checkten ein und sind dann mit Fotoapparat zum Gedenkstein gegangen und konnten es kaum glauben das wir vor 3 Wochen auf der anderen Seite Amerikas gestartet sind – immer noch unglaublich.

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Unseren – „Wir-haben-es-geschafft“-Cocktail haben wir am Pier genommen – draussen! Den zweiten gab es dann im Forrest Gump-Restaurant „Bubba Gump Shrimp“ – da wars wärmer…

P1050769P1050768P1030059 P1030060 P1030063Und hier geht es zu den Rezepten für einen leckeren Cocktail (wenn auch nicht der, den wir getrunken haben) und zu gebratenen Shrimps

Und im nächsten Bericht erkunden wir Los Angeles

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Unsere „Bubba-Shrimps“

Cajun Shrimps

Für 2 Personen

1 kleines Baguette-Brot
Knoblauchbutter (1 zerdrückte Zehe mit 100 g Butter, Salz und Pfeffer mischen)
200 g küchenfertige, ausgelöste Shrimps
Tabasco
Zitronensaft

Backofen auf 180 Grad heizen. Baguette aufschneiden, mit Knoblauchbutter dünn bestreichen. Baguette im Ofen ca. 10 Minuten rösten. Inzwischen Shrimps abbrausen, evtl. den schwarzen Darmfaden entfernen. Shrimps trockentupfen und in 2  EL heißer Knoblauchbutter in einer großen Pfanne bei mittlerer  Hitze 2-3 Minuten schwenken. Mit ein paar Tropfen Tabasco und etwas Zitronensaft würzen. Mit dem Baguette heiß servieren.

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Wilde Esel & Clark Gable

Kurz vor dem Ziel…

… wurde es noch mal sehr kurvig. Nach Las Vegas ging es zurück nach Kingman, von dort wieder auf die Route 66. Wir waren kurz vor Los Angeles – würden wir den Highway nehmen, wären wir in ein paar Stunden am Ziel.
Aber wir wollten ja den Weg nehmen, den schon die ersten Autofahrer nehmen mussten – über den Sitgreaves Pass. Eine steile, kurvige Strasse, kaum eine Begrenzung am Strassenrand, teilweise nur notdürftig geteert. Die Vorstellung, das früher die Autos mit Sack und Pack sich diesen Weg hoch quälen mussten- ließ uns in unserem klimatisierten  Auto ehrfürchtig werden. Bei großer Hitze mussten hier – so kurz vorm Ziel – viele aufgeben.

Und auch heute noch ist der Weg für Wohnmobile und alte Autos nicht zu empfehlen. Unser Auto hat es aber super gemeistert !

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Im  Hochzeits-Hotel von Clark Gable

In Oatman angekommen – wurden wir gleich mit einer wilden Schiesserei begrüßt. Oatman ist ein alte Goldgräberstadt, in der immer ein paar „Cowboys“ für die Touristen ein bischen Wilder Westen spielen.
Ausserdem ist der Ort berühmt dafür, das hier das Hotel steht, in dem Clark Gable und Carol Lombard Ihre Hochzeitsnacht verbracht haben.
Und weil hier wilde Esel  durch den Ort streifen. In den Souvenier-Geschäften gibt es sogar Möhren in kleinen Beuteln zu kaufen, um die Esel zu füttern.

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Wir sind etwas durch den Ort gestreift, haben etwas gegessen (leider nicht sehr gut, deshalb diesmal kein Rezept), viel fotografiert und leider keine Esel gesehen.

Enttäuscht fuhren wir weiter – und beim Ortsausgang kamen uns auf der Strasse die Esel entgegen. Zum Glück hatten wir noch ein paar Möhren zum verteilen.

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Wer genau hinguckt, kann einen kleinen Aufkleber auf der Stirn entdecken – die bekommen die Jungtiere. Sie besagen, das die Esel noch  zu jung für Möhren sind, sie könnten daran ersticken und dürfen deshalb nicht gefüttert werden.

Die Esel stammen von frühern Lasten-Esel ab, die irgendwann von ihren Besitzern frei gelassen wurden. Jetzt leben sie wild in den Bergen – kommen aber gerne für Futter in den Ort.

Der heißes Ort der USA

Weiter ging es durch den Ort Needles – hier wurden die höchsten Temperaturen in den USA gemessen.  Und durch Amboy – einem Ort der nur aus einer Tankstelle und ein paar nicht bewohnten Motelhäusern besteht – tja, das wars. Um dahin zukommen fuhren wir lange gerade Strassen durch die Wüste

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In der übrigens, jetzt im Frühjahr bei näheren Hinsehen,  alles grünte und blühte.
Oberflächlich betrachtet eine karge, öde Strecke – die wir aber wunderschön und spannend fanden.

Von unserem Reiseführer(Buch) wurden wir dann gebeten in der Tankstelle in Amboy etwas zu kaufen  – weil hier so wenig  Reisende vorbeikommen und die Tankstelle ja auch weiterhin überleben soll – wir haben eine Eiscafe aus der Kühltheke gekauft.

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Einen Stop gab es noch im berühmten Bagdad-Cafe. Hier fanden die Dreharbeiten für den Film „Out of Rosenheim“ mit Marianne Sägebrecht statt.

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Übernachtet haben wir in Barstow. Gegessen im Restaurant mit dem goldenen M… das erste und einzige Mal auf der Reise.

Im nächsten Beitrag…

… gelangen wir ans  Ziel!

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