Beiträge mit dem Schlagwort: England

2. Tag in London + Rückflug

Shoppen, schön Essen gehen und Fußball

Samstag 23.6. und Sonntag 24.6.2018

Samstag: Heute war Shopping-Tag. Also sind wir morgens von unserer Tube-Station zum Oxford-Circus gefahren: Gap, Liberty, Antropologie… wir haben sie alle besucht. Und bei Liberty auch eine Kleinigkeit gegessen…

Liberty gehört zu den ältesten und schönsten Käufhäuser Londons. Mit seiner einmaligen Holzkonstruktion ist es immer wieder ein Highlight hier zu sein. Es ist zwar alles sehr teuer – aber man findet auch Kleinigkeiten, die man als Mitbringsel und Geschenke kaufen kann. Für mich gehört ein Besuch hier, zu einem London-Besuch dazu.

Dann haben wir die Einkäufe zum Hotel zurück gebracht und sind zur Tempel-Station gefahren. Der Temple Bezirk ist über 150 Jahre im Besitz des Templerordens.

Im Somerset House

Von dort sind wir zum Somerset House gegangen und hier haben wir bei Bryn Williams sehr lecker gegessen (und nebenbei dank freiem Wifi und TV-Spielfilm das Fußballspiel aus dem Augen Wickel verfolgt.) Das Somerset House war tatsächlich mal ein Palast. Heute sind hier Museen untergebracht und in der Mitte sind im Sommer Springbrunnen und im Winter eine Eisbahn.

Von der Terrasse aus, hat man einen wunderschönen Blick auf die Themse.

Das Essen von Bryn Williams ist british mit raffinierten Ideen. Alle Zutaten kommen aus der Region und sind frisch zubereitet. Wir hatten hier, auch dank der netten türkischen Kellnerin, einen sehr schönen Abend. Und Deutschland hat übrigens das Spiel gewonnen!

Dann sind wir zu Fuß die Themse längs zum Westminster gelaufen. Dort haben wir noch ein paar Fotos gemacht-und dann ging es zum Hotel zurück.
Und morgen müssen wir dann packen und spät nachmittags geht der Flieger zurück nach Deutschland…

Sonntag: Heute ist der Rückflugtag

Nach dem Frühstück mussten wir packen (!). All die Einkäufe mussten in den Koffer! Das war gar nicht so einfach.

Wir sind dann mit der Piccadilly Line zum Flughafen gefahren. Natürlich sind wir sehr rechtzeitig losgefahren – aber in London ist es immer ratsam rechtzeitig und mit viel Zeit zum Flughafen zu fahren. Es kann immer sein, das man umsteigen muss oder mal eine Bahn ausfällt. Am Flughafen hat dann alles geklappt – einchecken, Koffer abgeben und am Gate noch etwas Essen. Der Flug zurück verlief ereignislos – und so kamen wir pünktlich in München an – und unser Urlaub war zuende.

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1. Tag in London

Paläste und Picknick

Freitag 22.6.2018

Heute hatten wir einen sehr schönen Tag in London – was nicht nur an dem nahezu perfektem Wetter (Sonne, leichter Wind, ca. 21 Grad) lag…
Julia und ich sind heute morgen durch Kensington zum Palast gegangen. Dort haben wir uns alles angesehen, natürlich auch die Prinzessin Diana Ausstellung ihrer Kleider.

Im Kensington Palace in London wohnten zahlreiche Mitglieder der königlichen Familie seit dem 17. Jahrhundert. Der Palast wird auch heute noch als königliche Residenz genutzt.

Die Sonderausstellung: „Diana, Her Fashion Story“ zeigt Originalkleider von Prinzessin Diana und haben wir natürlich auch besucht. Neben ihren Kleider wurde aber auch viel aus ihrem Leben erzählt.

Dann ging raus aus dem Palast und in die sonnigen Parks

Die Gartenanlage des Kensington Palace ist jetzt im Sommer herrlich anzusehen – wenn alles grünt und blüht. Die Anlage ist mit den Kensington Gardens und Hyde Park verbunden, wo sich der Prinzessin-Diana-Gedenkbrunnen befindet.

Wer will ein bischen Mit-Picknicken?

Wir haben dann einen kleinem Umweg über einen Whole Food Markt (wir brauchten alles für ein Picknick) gemacht. Der Whole Food Markt ist immer wieder ein Erlebniss – ich könnte hier Stunden verbringen und alles probieren.

Und sind dann zum Hyde Park, Prinzessin Diana Brunnen gegangen. Hier haben wir Walli und Martin wieder getroffen und haben den Nachmittag picknickender Weise mit Blick auf die neue Skulptur von Christo verbracht… herrlich.

Die Christo -Installation „Mastaba“ ist eine gigantische Skulptur aus rund 7500 bunt bemalten Metallfässern. Die Form einer Pyramide mit abgeschnittener Spitze ist inspiriert von antiken Grabstätten. Wir fanden es großartig, das wir zufällig genau zu der (sehr kurzen) Zeit der Installation hier waren. Und man nicht mal Eintritt zahlen musste.

Hinter uns spielten die Kinder in dem Prinzessin Diana-Gedenk-Brunnen, vor uns flanierten die Besucher und wir hatten freien Blick auf die bunten gestapelten Ölfässer (so klingt das natürlich nicht ganz so schön 😉 -war es aber!)

Immer noch Sonne am Abend…

Am frühen Abend sind Julia und ich dann wieder nach Kensington gegangen, am Albert und Victoria Memorial, Halle und Museum vorbei. Hier haben wir noch in der Abendsonne etwas Wein getrunken…

Morgen geht es dann zum Oxford Circus: shoppen!

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Es geht nach London

„London calling to the faraway towns…“ (The Clash)

Donnerstag 21.6.2018

Früh aufstehen, den heute ist das letzte Mal Bahnfahren angesagt. Von Exeter ging es nach London Paddington. Bahnfahrt war wieder unspektakulär. Allerdings war die Bahn diesmal ziemlich voll.

In Paddington sind wir in die Tube nach Kensington gewechselt um zu unserem Hotel „Ashburn“ zu fahren. Es war Fußläufig von der Tube-Station und wir konnten auch gleich in das Zimmern. Das Hotel ist ganz gemütlich, etwas in die Jahre gekommen. Aber super zentral und alles da was man so braucht.

Und jetzt: raus in die Stadt!

Dann haben wir noch in einem Restaurant an der Tube-Station eine Kleinigkeit gegessen: Es gab Curry und Welsh Rarebit – ein heißes Käse-Toast. Und mit einem Wein bzw. Bier gefeiert, das wir in London sind.

Nachmittags haben wir uns in der St. Pancras-Station in meiner Lieblings-Gin-Bar „Gilbert Scott“ mit Martin & Walli getroffen.

In der Bahnstation mit angeschlossenem Hotel wurde u.a. auch Harry Potter gedreht. Die Haupthalle war zur Zeit ihrer Erichtung die Größte aus einem einzigen Bogen bestehende Halle der Welt. Davor steht St. Pancras Chambers, das ehemalige Grand Hotel. Auch heute ist es ein Luxus-Hotel. Die Bar „Gilbert Scott“ ist nach ihrem Architekten benannt worden und es sind immer erstaunlich wenig Touristen hier. So kann man nicht nur die hervorragenden Cocktail genießen (es gibt auch eine Teatime), sondern auch in Ruhe klönen.

Gegessen haben wir dann in einem der Restaurants am Bahnhof direkt. Und natürlich mussten wir dann noch kurz zur Kings Cross rüber um die gigantische Deckenkonstruktion zu sehen. Und schnell noch den Touristen beim Fotografieren des berühmten Gleis 9 3/4 aus Harry Potter ansehen.

Nächtliches London an der Themse

Wir beschlossen mit der Tube noch an die Themse zu fahren, um am Tower auf die nächtliche Tower Bridge zu sehen. Die Fahrt dahin ging schnell, wir sind vorbei am beleuchteten Tower zum Fluß gegangen. Eigentlich war dort gesperrt, aber wir fanden einen Weg direkt ans Wasser…

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Im Dartmoor

Wandern im Dartmoor National Park

Mittwoch 20.6.2018

Heute sind Julia und ich in den Dartmoor National Park gefahren. Mit dem Bus ging es in der Früh nach Okehampton. Noch bei guten Wetter fuhr der Bus bereits gleich nach der Stadtgrenze durch die typische Landschaft von Devon: Alles grün und hügelig.

Aber im Moor erwischte uns dann natürlich einer der über 260 Regentage… oder war es nur sehr dichter Nebel?
Okehampton ist eine Stadt in Devon, England; sie liegt an der Nordseite des Dartmoor am Fluss Okement.

Wir wanderten von dem kleinen (sehr netten) Ort immer entlang der Bahnschienen zum Meldon Aquädukt und dem Reservoir. Da wir zwischendurch Umwege gegangen sind, dauert es etwas länger – mit Rückweg waren wir ca. 4 Stunden wandern.
Und der Rückweg war leider etwas nass – wie gut das wir die Fotos auf dem Hinweg gemacht haben.

Jetzt sitzen wir wieder warm und trocken mit Wein im Hotel…
Morgen geht es nach London!

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Wir entdecken Exeter, die Hauptstadt von Devon

Antikläden, Cathedralen & Parks

Dienstag 19.6.2018
Hier im Hotel gibt es Frühstück nur von 7-9 Uhr, da ist leider nichts mit lange schlafen.
Aber – wir wollten eh die Stadt Exeter ansehen und sind früh aufgestanden.

Wir gingen zur Riverfront, mit einem kleinen Stop in einem Antikladen. Am Fluss sind wir ein bischen gebummelt und waren noch im Customer House, in dem eine kleine Ausstellung vom ehemaligen Hafen zu sehen war. Es war etwas grau, hat aber zum Glück nicht geregnet.

Dann sind wir zu Cathedral gegangen. Hier haben wir sogar Eintritt gespart – wir hatten einen Gutschein! Die Cathedrale ist sehr schön und es gab einiges zu sehen… wie z.B. Das Loch in einer Seiten-Tür für die Katze vom Bischof.

Exeter Kathedrale: Die hoch aufragenden Zwillingstürme der St. Peters Kathedrale dominieren die Stadt; sie wurde im 14. Jahrhundert in gotischem Stil erbaut mit einer verzierten Fassade und der längsten, ununterbrochenen gotischen Decke der Welt.

Anschließend waren wir M&S und haben uns etwas zu essen gekauft… dann ging es am Albert-Museum vorbei zu den Northern Garden-Park um dort zu picknicken.
Wir blieben ziemlich lange, das Wetter war bedeckt, aber warm und wir sind prompt eingeschlafen.

Danach haben wir uns noch die Überreste vom Castle angesehen, kurz noch Wasser kaufen und sind zurück zum Hotel gelaufen. Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, sind wir in die Nähe zu einem Pub (Farmers Union) gegangen, um etwas zu essen,
Morgen wollen wir früh, mit dem Bus zum Dartmoor fahren.

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Mit der Bahn nach Exeter

Von der Küste zurück ins Landesinnere

Montag 18.6.2018

Wir sind heute ganz gemütlich aufgestanden, haben in Ruhe gefrühstückt und unsere restlichen Sachen gepackt. Noch kurz Wasser und Pasties für den Weg gekauft und dann ging es zum Bahnhof. Wir bekamen einen Zug eher als gedacht und so haben wir die Wartezeit in St. Erth bei einem Tee in einem niedlichen kleinen Bahnhofskiosk /Tea-Room überbrückt.

Der Zug nach Exeter war ziemlich voll, aber wir hatten wieder Einzelplätze für uns.
In Exeter sind wir zu Fuß zu Hotel „The Telstar“ gegangen – ein kurzer Weg aber sehr steil.

Das Hotel bzw. Guest-House ist eine viktorianische Villa. Unser Zimmer ist im Erdgeschoss zum Hof. Sehr nett gemacht, schöne Kacheln und Dekoelemente.

Wir sind dann in die Stadt zur Touri-Info gegangen. Sie machte gerade zu, aber wir hatten Glück und haben noch ein paar Prospekte für das Dartmoor bekommen.

Dann gingen wir zu River Exe. Hier gab es viele Restaurants und Pubs. Wir konnten draußen sitzen.Ein kleiner Hund versuchte Essen von uns zu bekommen…
Zurück zu Fuß zum Hotel und dann auch bald ins Bett.

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Tagesausflug nach Mount St. Michael

Mit Bus und Boot zum Kloster St. Michael

Sonntag 17.6.2018

Heute morgen hat geregnet – so leichter Nieselregen, das man erst nicht mal eine Regenjacke überziehen wollte. Und nach 5 Minuten war man nass.
Also diesmal mit der großen Regenjacke los…

Wir fuhren mir dem Bus nach Marazion um weiter nach St. Michel‘s Mount zu kommen und dort das Schloss zu besichtigen. Ähnlich wie in in Frankreich Mont St Michel, liegt das Schloss auf einer Insel, die bei Ebbe zu Fuß zu erreichen ist.

Der Hafen von St. Michael‘s Mount geht bis ins Spätmittelalter zurück. Funde von Artefakten deuten jedoch darauf hin, dass die Gegend bereits in der Bronzezeit besiedelt war. Ende des 19. Jahrhunderts lebten etwa 300 Einwohner auf der Insel, die einen lebhaften Handel betrieben.

Wir besichtigen das Schloss und den Garten

Wir sind mit dem Boot hingefahren und zu Fuß zurück gegangen. Die Bootstour dauerte 5 Minuten und kostete 2 Pf. pro Person.

Das Schloss war auch mal ein Kloster, ist heute ein echtes Castle. Und auf der Insel Leben ungefähr 35 Leute, die dort auch arbeiten und alles organisieren…

Das Schloss ist wirklich sehr schön, mit Zinnen und Türmchen, hübschen Räumen und großen Hallen und einem sehr sehr schönen Stein-Garten am Hang (mit Sonne nicht auszuhalten gewesen…)

Je länger wir blieben, desto voller wurde es. Den der Rückweg war inzwischen durch die Ebbe begehbar und es hatte aufgehört zu regnen.

Am Abend ging es gemütlich zu

Wir sind dann mit dem Bus rechtzeitig wieder zurückgefahren. Und haben uns Scones gekauft und die Teatime aufs Zimmer verlegt. BBC überträgt das Fußball-Spiel…
…und Deutschland hat 0:1 gegen Mexiko verloren.

Im Hotel gab es heute Sunday Roast… das heißt es gab Braten, Sauce, Gemüse, Yorkshire Pudding und Dessert. Alles als Büffet. Es kamen kleine und große Familien aus dem Ort um hier reichlich zu essen. Sehr schön dabei gewesen zu sein. Und das Essen war auch gut!

Dann haben wir noch gepackt den Morgen geht es weiter nach Exeter…

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Museen und Galerien in St. Ives


Viel Kunst und etwas Fußball

Samstag 16.6.2018

Nach dem Frühstück ging es bei heute bei leichten Nieselregen zum Tate Museum. Das 1993 aus einem stillgelegtem Gaswerk in Strandnähe, als Ableger der Tate-Gallery London, gebaut wurde.

Das Museum ist nicht sehr groß, es gab eine Ausstellung von Patrick Heron. Außerdem gab es einige Bilder aus der Zeit der Avantgarde und der ersten Künstler aus St. Ives.

Wir haben dann noch im Museum im oberen Stockwerk Tee und etwas zu essen bestellt. Und die sagenhafte Aussicht genossen.

Dann ging es zurück zum Barbara Hepworth Museum. Barbara Hepworth war eine herausragende Bildhauerin, die hier in St. Ives lebte.

Sie hatte hier in St. Ives ihr Atelier um ihre Skulpturen zu gestalten. Das Atelier und ihr Haus und Garten sind heute ein kleines feines Museum. Die Skulpturen gefielen uns sehr und wir blieben auch hier fast 1 1/2 Stunden.

Dann sind wir zum Hafen gegangen und waren ein bisschen shoppen und bummeln. Fudge haben wir gekauft, Julia hat eine Kette und einen Schal, ich Halsschmerz-Tabletten (eine kleine Erkältung war im Anmarsch).

Wir haben bei der Pengenna Pasties eine Veggie Pastie (ist die Beste, die wir in der Zeit gegessen haben) gekauft, etwas Käse und Wasser und sitzen jetzt im Zimmer, gucken Fußball (Weltmeisterschaft) und organisieren den Trip für morgen zum Mount St. Michael mit dem Bus

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Beach-Life – Teil 2

2. Tag – 2. Strand in St. Ives

Freitag 15.6.2018
Der Frühstücksraum füllt sich langsam, jeder isst sein englisches Frühstück. Heute ist Halbzeit – also Zeit zum Waschen. Zum Glück gibt es in St. Ives eine „kultige“ Launderette mit toller Wandbemalung am Gebäude.

Wir sind dann an dem Portminster Beach gegangen, noch war es bedeckt, aber über Tag wurde es immer sonniger.

Aufgrund des Sonnenbrandes von gestern (ja, hat uns schnell und heftig erwischt), blieben wir aber etwas bedeckter. Lesen, spazieren gehen und fotografieren – mehr war heute nicht angesagt.

Das schöne: Bei Ebbe kann man zu Fuß von einem Strand zum nächsten gehen – muss aber rechtzeitig wieder zurück, sonst geht nur noch der Weg über die Strasse.
Irgendwann war es dann sonnig genug und ich bin wieder schwimmen gegangen. Es dauerte ziemlich lange bis ich ganz nass war, das Wasser war sehr sehr kalt!

So gegen 16 Uhr sind wir zurück zum Hotel gegangen und wir haben uns für das „Seafood Café“ zurecht gemacht. Hier hatten wir reserviert. Das Konzept: in der Theke sieht man den frischen Fisch vom Tag, man sucht sich ein Stück aus. Dazu gibt es Beilagen, Kartoffeln und verschiedene Saucen zur Auswahl. Wir hatten Scholle (von hier), Kartoffelpüree (frisch gemacht), braune Kapern-Knoblauch-Butter und Gemüse der Saison (Möhren, Kohl und Spargel) .

Die Fische waren sehr gut zubereitet und die Beilagen schmeckten super dazu. Als Dessert gab es Sticky Toffeepudding mit Scotch Butter Sauce, Cream und Käse aus der Region. Dazu spanischen Alberino Wein – herrlich.

In „unserer“ Kneipe im Hotel (The Western) gibt es viele Live-Music-Abende. Und heute durfte jeder mal ran. So saßen wir 2 Gigs dort und haben es etwas getrunken und den Abend genossen.

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St. Ives: Strände & Theater

Strände & Theater


Donnerstag 14.6.2018
Heute hatten wir wieder riesiges Wetterglück. So sind wir nach dem guten Frühstück erstmal durch St. Ives gebummelt, für einen kleinen Überblick.

Kurze Info: Im 5. Jahrhundert segelte der irische Missionar St. Eia über die Irische See hierher in einem ehr kleinen, Ein-Mann-Boot und gab St. Ives seinen Namen. St. Ives wurde ein Fischereihafen. Im 19. Jahrhundert verlor der Fischfang hier an Bedeutung. Mt der Eisenbahnen kamen dafür die Touristen.

Nach St. Ives kamen berühmte Künstler. Im 20. Jahrhundert kam die Avantgarde-Künstler. Und in der Nachkriegszeit wurde St Ives zum Mekka für Beatniks und Hippies. Auch die Beatles waren hier und sogar David Bowie. Man findet hier viele kleine Galerien und Kunstgeschäfte, auch Museen und Skulpturen-Gärten.

Beach-Life in St. Ives

Bei bedecktem Wetter ging es weiter Richtung Porthgwidden Beach. Dort angekommen sind wir zur St. Nikolaus Church den Hügel hochgegangen.

Dann haben wir uns an den Strand gesetzt, der hier ein Café, Kabinen zum umziehen (muss man mieten ) und öffentliche Toiletten, hinter dem Kiosk, hat.
Gegen Mittag klarte es auf und die Sonne kam raus. Wir blieben also am Strand sitzen und genossen das gute Wetter. Und wer genau hinsieht, findet eine von uns im Wasser 😉 (Es war sehr kalt!).

Was für ein Theater!

Dann ging es kurz zurück zum Hotel den wir hatten Karten für das bekannte Freilicht-Theater „The Minack“ direkt an der Küste.
Um 18:00 Uhr sollte der Bus, den man mit Kauf der Theater-Karte gleich reservieren kann, zum Theater abfahren. Tat er auch – allerdings waren wir beide die Einzigen im Bus. Und der Fahrer fragte, ob es in Ordnung für uns sei, das er uns im Auto hinfuhr … war es.
Und so kamen wir in den Genuss eines „Privat-Fahrers“ im großen BMW für Hin- und Rückfahrt. Der Fahrer wartet für den Rückweg am verabredeten Platz und fuhr uns zum Hotel zurück. Wir haben uns nett über Fußball und die Weltmeisterschaft unterhalten… er traute den Engländern nicht so viel zu.

Das Theater lag großartig am Meer, es war immer noch schön (aber frisch – warme Jacken und Schal unbedingt mitnehmen – egal wie warm es tagsüber ist) und wir hatten gute Plätze. Das Stück war sehr gut gemacht mit tollen Schauspielern, sehr gut gemachten Tierfiguren, schöner Musik – ein gelungener Abend!

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