Beiträge mit dem Schlagwort: Blue Ridge Mountain

10. Tag – „On the Road“ durch die Südstaaten

Freitag 6.9.2019
Hotel: Best Western Hotel, Atlanta


Wir wachten natürlich sehr früh auf – G. & T. waren noch auf Deutscher Zeit und ich bin Frühaufsteher. Das Frühstück im Hotel war ganz okay. Es gab das übliche und wir saßen in der Lobby. Dann hieß es das erste Mal das Auto packen. Der Kofferraum von unserem Ford war nicht so groß, aber es passte gut alles rein.


Wir fuhren los, um in einem Food Lion-Supermarkt zu finden – hier im Süden ist die Kette „Food Lion“ oft vertreten – um das nötigste einzukaufen: Wasser, Obst, Wein, Käse, Cracker… Ab und zu wollten wir Picknicken und auf der Fahrt braucht man ja auch was zum Knabbern. Das erste mal einkaufen, in einem der großen Supermärkte dauert immer etwas länger. Wir fanden spannende neue Chipssorten, suchten uns einen schönen Wein aus, überlegten wieviel Cräcker und Käse wir so brauchen. Dann verpackten wir alles und es ging weiter.

Unser erster Sightseeing Punkt: Lake Lure und Chimney Rock

Wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein durch die hügelige grüne Berglandschaft zum Lake Lure bzw. zum Chimney Rock.


Hier am See, heute ein Feriengebiet, liegt der Chimney Rock State Park: Ein riesiges Naturschutzareal mit Wanderwegen, einem 123 Meter hohen Wasserfall, einer alten Whiskeybrenner-Höhle und einem traumhaften Ausblick vom „Chimney Rock“, den man – wenn er denn funktioniert – mit dem Fahrstuhl erreichen kann. Gegründet wurde der Park im Jahre 1902 von Dr. Lucius B. Morse. Er kaufte das Land rund um den Chimney Rock, zusammen mit seinen beiden Brüdern für 5000 US-Dollar. Und hatte die Idee hier ein Feriengebiet zu bauen, was er dann ja auch tat.

Im Park angekommen ging es die kurvenreiche Straße rauf zum Eingang. Wir haben geparkt und gingen durch den Tunnel zum Fahrstuhl um zum Chimney Rock hinauf zu fahren. Der ist übrigens nicht immer im Einsatz, aber man könnte auch die Treppen hinaufgehen (wie hier in einem alten Reisebereicht nachlesen könnt). Auf der Fahrt wurden wir vom Fahrstuhlführer mit wissenswerten Informationen versorgt. Wir sind die letzten Treppenstufen hinauf aus den großen Chimney gegangen. Hier hatten wir eine grandiose Aussicht auf den Lake Lure. Es war aber ganz schön windig. Wir sind dann noch eine gute 3/4 Stunde auf den Berg weiter hochgelaufen, zum Exclamation Point. G. wartete unten, sie war zu stark erkältet. Für eine Wanderung zu den Wasserfällen reichte die Zeit leider nicht.

Durch die Blue Ridge Mountains

Wieder im Auto, fuhren wir runter in den Ort und haben im River Cafe direkt an einem kleinen Flußlauf etwas gegessen. Zwei Geschäfte haben wir uns auch noch angesehen und für G. einen Hut gekauft, aber wir wollten noch weiter zu den Glass Rock Falls.

Der schnellste Weg dahin führte uns leider nicht auf den Blue Ridge Parkway, aber auch auf einer schönen kurvenreichen Route durch die Berge. Mit kleinen Orten, typischen Häusern, Kirchen…Mehr zufällig fanden wir den Wanderweg, der sehr schön war, aber auch hier konnten wir aus Zeitgründen nicht bis zum Ende laufen. Einen kleinen Eindruck, was man hier alles machen kann, haben wir aber bekommen.

Es geht nach Atlanta

Nach dieser winzigen Wandertour ging es Richtung Atlanta… eine lange Fahrt die T. gefahren ist, bis uns das Navi diverse Staus in Atlanta anzeigte. Damit wir nicht in Atlanta im Stau stehen mussten, sind wir schon vor Down-Town Atlanta in ein Hotel eingekehrt. Wir haben an der Hotel-Rezeption gefragt, wo wir etwas essen gehen können und es gab sogar einen Tipp, der fussläufig zu erreichen war. Hier ja eher ungewöhnlich. Im „Bahamas Breeze“ steppte der Bär, wir bekamen trotzdem einen netten Platz und haben Bier und Cocktails, Chicken Wings und Tex Mex bestellt. Besonders nett war, dass wir uns lange mit der Kellnerin, die aus New York kam, unterhalten haben. Da wir doch ziemlich geschafft waren, hielten wir nicht lange durch und gingen zurück zum Hotel.
Morgen geht es nach Montgomery …

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12. Tag: Für 4 Tage in „My Mountain Dream“

Wir fahren in die Blue Ridge Mountain

Mittwoch 22.6.2011
Cabin:  My Mountain Dream

Die nächsten 4 Nächte wollten wir es in den Blue Ridge Mountain etwas ruhiger angehen lassen. Dafür hatten wir ein ganzen Haus (Cabin – hatte 3 Stockwerke!) gemietet.
Der Weg dahin war aber etwas mit  „Pleiten, Pech und Pannen“ versehen, aber am Ende ist doch alles gut gelaufen.

Nashville im Rückspiegel….

Wir verlassen Nashville

Unser Tag fing damit an, dass wir zum Parthenon (wer den Film „Percy Stuart“ gesehen hat, sollte es wieder erkennen) fahren wollten und nicht gefunden haben. Davor lag noch der Farmers Market , den haben wir sofort entdeckt und haben uns dort mit Gemüse und Obst für unsere 4 Cabin-Tage eingedeckt.

Und dann nahm das Elend seinen Lauf. Wir hatten es schon aufgegeben, den großen Nachbau vom griechischen Tempel zu finden, als die ersten Verkehrsschilder auftauchten und uns doch noch hinführten. Hat uns gut 45 Min. gekostet. Weshalb wir nur von außen fotografiert haben und dann ging es dann weiter.

Besuch einer Whiskey-Destillerie

Wir wollten die Distellerie „George Dickel“, die total versteckt in den Bergen liegt besuchen. Gefunden haben wir sie, waren aber viel zu spät dran um die Führung zu machen. Außerdem wurde es auch immer später und wir hatten noch einen weiten Weg vor uns.

Also wollten wir zurück auf die Interstate. Die haben wir aber nicht gefunden, keine Schilder weit und breit, es schüttete wie aus Eimern. Endlich haben wir jemanden zum Fragen gefunden und nach gut 1 Stunde Kurverei auch endlich die Interstate.

Alles eine Frage der Zeit

Als wir um Chattanooga rum waren, suchten wir immer noch recht entspannt einen Supermarkt für die restlichen Lebenmittel, die wir noch brauchten. Endlich fanden wir eine Food-Lion und kauften für unser Abendessen in aller Ruhe ein.

Als wir wieder im Auto saßen stellten wir zwei Dinge fest:
1. wir hatten vergessen, das die Uhren Richtung Georgia vorgestellt werden – es war breits 17:00 Uhr!
2. Der Schlüssel für die Cabin sollte bis 16:00 Uhr abgholt werden – oje.

Und der Ort kam und kam nicht näher. Wieder Fragen wo sind wir ? Endlich haben wir den Ort gefunden und nach nochmaligem Fragen auch das Office, dass natürlich schon geschlossen war. Aber der Schlüssel und die Unterlagen lagen im Briefkasten. Puh! Ende gut, alles gut.

Unser Haus in den Bergen

Wir fuhren die letzten Meter durch den Wald zu unserem Haus. Ein Holzhaus mit 3 Stockwerken, das mit dem Begriff „Cabin“ etwas untertrieben beschrieben wird.

Unser „Mountain Dream“

Dann verteilten wir die Zimmer – Tina und ich nahmen (wer bucht, gewinnt) das obere Zimmer, mit sagenhafter Aussicht, Maren das im Erdgeschoss und Kerstin das im Untergeschoss. Jede von uns hatte ihr eigenes Bad – endlich mal Platz die Koffer auszupacken. Die Küche was riesig.

Überall gab es Balkone bzw. Terrassen rund um das Haus. Herrlich hier 4 Nächte zu verbringen.
Also haben wir rasch noch eine Nudel gekocht und den Tag mit 3 Flaschen Wein begossen !

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13. Tag: Was für ein Traum in „My Mountain Dream“


Zeit für eine kleine Pause

Donnerstag 23.6.2011
Cabin:  My Mountain Dream

Wir wachten heute mit einer wunderschönen Aussicht auf die Berge auf.

Heute wollten wir einfach mal ausschlafen (herrlich mal nicht losfahren zu müssen – wir werden halt alt), schön (!) frühstücken mit echtem Geschirr an einem Tisch, den Hot Tub genießen und 100 Meter blöd gucken. Wen man 3 Wochen unterwegs ist, ist es ganz gut zwischendurch mal einen Tag wirklich nichts geplant zu haben.

Ohne Internet ist man nicht abgelenkt, so mussten wir uns tatsächlich mal was anderes überlegen. Gut die Taschen könnten mal aufgeräumt werden… Das Essen kann schon mal vorbereitet werden… wir hatten Riesen-Steaks gekauft, die man in Deutschland suchen muss ! 

Relaxen in den Bergen

Wir haben auch einen Billardtisch im „Spielzimmer“, aber keiner von uns kann damit umgehen. Jedes Zimmer hat einen Telly + DVD, jedes Zimmer hat ein eigenes Bad. Zwei Gaskamine, die uns nicht geheuer sind. Hier kann man es auch auch länger aushalten, als 3 Tage.
Nach unserem guten Frühstück haben wir erstmal Wäsche gewaschen, Kerstin hat den Post-Kartenrekord mit 28 Karten gebrochen, wir haben Fotos vom Haus gemacht und einfach mal nichts…

Gegen Nachmittag haben wir den Whirlpool ausprobiert und dann auf dem oberen Balkon einen tollen Sonnenuntergang bei einem Glas Wein genossen.

Dann gab es Essen – Steaks, gefüllte Zucchini, Kartoffeln – und mehr Wein zum Essen. Am Abend war es zu kalt um draussen zu sitzen, so das wir drinnen ein bisschen Fernsehen gesehen haben und einfach klönten. 

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14. Tag: Durch die Blue Ridge Mountain nach Cherokee und Asheville


Ein schöner Tag in den Bergen mit Indianern & Dirty Dancing

Freitag 24.6.2011
Cabin:  My Mountain Dream

Heute stand mal wieder eine lange Fahrt auf dem Programm. Von Blue Ridge bis nach Cherokee ins Museum ist es ganz schön weit. Das Gebiet der Cherokee Indianer umfasste einmal ein Gebiet vom Fluss Ohio bis nach Georgia und Alabama. Noch heute ist ihre Heimat der Great Smokey National Park.

Mit ca. 55.000 Mitgliedern sind sie eine der größten Indianergruppen der USA. Sie entwickelten eine eigene Schriftsprache und nahmen die Zivilisation der Europäer schnell an. 1540 traf der Spanier De Soto zum ersten Mal auf Cherokee-Indianer, die bereits damals eine hoch entwickelte Kultur besaßen. 

Zu den Indianern nach Cherokee

Der Ort Cherokee selber ist grauenvoll, vollgestopft mit Casinos und billigen Indianermist. Das Museum lohnt aber trotzdem die Anreise. Hier wird eindrucksvoll der Leidensweg der Cherokee-Indianer dargestellt, die die meisten Friedensverträge mit den Europäern gemacht haben. Wer hat sie wohl immer wieder gebrochen?

Drei von ihnen waren sogar in England. Eine spannende Geschichte, die einen tollen Film ergeben würde. 
Am Counter war ein älterer Cherokee der sich noch ein bisschen mit uns unterhalten hat – er war Model für eine der Stauen im Museum. Über den „Weg der Tränen“ , der hier begann und in Oklahoma endet wird hier natürlich auch berichtet. Auf dem Weg der Indianer in Reservate in Oklahoma starben tausende an Krankheit, Hunger und Erfrierungen. Weshalb der Weg den Namen „Trail of Tears“ bekam.

Am Filmset von „Dirty Dancing“ und „Der letzte Mohikaner“.

Dann ging es weiter zum Chimney Rock. Tina und ich hatten schon viel von dem Berg erzählt, auf dem „Der letzte Mohikaner“ mit Daniel Day Lewis gedreht wurde. Wie toll und praktisch das doch ist in Amerika, dass man mit dem Lift im „Schornstein“ hoch fährt, im Giftshop rauskommt und dann noch die Wanderung machen kann, wenn man denn möchte.

Angekommen erzählt uns der freundliche Herr am Ticket-Schalter, dass der Lift und die ganze „obere“ Etage renoviert wird und man zu Fuß rauflaufen müsste. Tolle Nummer – bei der Hitze reichte es die vielen Treppenstufen rauf zu gehen. Von einer kleinen Wanderung sahen wir dann ab.
Schade, weil die Drehorte aus dem „Letzten Mohikaner“ wirklich so zu erkennen sind.

Wir sind am Fuße des Chimney Rocks noch ein bischen bummeln gegangen. Hier gibt es ein paar Gift-Shops, aber auch Restaurants, Cabins und Hotels.

Dann haben wir noch in im Deli-Grill „Riverwatch“ Lunch gegessen. Direkt an einem kleinen Fluß. Es gab Sandwiches und Burger. Dabei haben wir überlegt wo wir noch hinfahren können.

Asheville: Art-Deco Häuser in den Bergen

Und obwohl es schon spät war, beschlossen wir trotzdem noch nach Asheville reinzufahren. Tina und ich hatten eine nette kleine Stadt mit einer Einkaufsstraße in Erinnerung… Entweder haben wir vor 12 Jahren nicht den Blick dafür oder die Stadt ist seitdem explodiert.

Asheville hat die meisten Art Deco-Häuser nach Miami in den USA. Es wird auch das Paris des SüdensAber leider hatten wir nicht mehr viel Zeit, weil wir noch 3 Stunden Rückfahrt vor uns hatten.
Wir würden gern mal direkt nach Asheville fliegen, dort 3 Nächte bleiben (die Restaurant-Szene sah gut aus !).
Was wir dann ja auch auf unserer nächsten Tour 2017 gemacht haben – hier gehts zum Bericht: Capitol Region

Die Rückfahrt auf dem Express-Highway ging eigentlich recht flott voran. Wir konnten dann aber in Blue Ridge einfach nicht die Zufahrt zu unserem Haus finden. Wir mussten Fragen… 55 Minuten sind wir rumgeirrt.
Eine nettes Mädel auf der Tankstelle brachte den Durchbruch und wir kamen spät abends in unserem Haus an.

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15. Tag: Blue Ridge

Stipvisite im kleinen Örtchen Blue Ridge

Samstag 25.6.2011
Cabin:  My Mountain Dream

Heute war wieder ausschlafen angesagt. Und dann die Balkontüren öffnen und vom Bett aus den Blick direkt in die Berge genießen – unbezahlbar. Ein schönes Frühstück mit Speck und Spiegelei, Kaffee und Tee weckte dann die Lebensgeister.

Anschließend fuhren wir in den kleinen Ort Blue Ridge, der praktisch der Ort war, in dem wir wohnten (unser Haus war aber ca. 20 Minuten entfernt im Wald).
Blue Ridge in Georgia hat etwas über 1000 Einwohner und ist ein idealer Ausgangpunkt für Wanderungen und Ausflüge. Hier haben wir am Bahnhof geparkt (Es gibt auch eine Scenic Railway) und sind erst in einen Amis-Laden gegangen. Dann gingen wir die kleine Hauptstrasse mit Antiquitätenläden, Schnick-Schnack-Geschäften, einem Eisladen u.s.w. längs.

Shoppen in Blue Ridge

Tina und ich waren noch nicht wirklich im Shopping-Modus, aber bei den schönen Geschäften hier, ging es doch langsam vorwärts. Besonders Tina gefiel die“Bären-Krippe“ – siehe Fotos. Aber das sprengte das Koffervolumen.

Ist die nicht niedlich? Wir trauern ihr immer noch nach

Wir haben dann noch ein Eis gegessen. Später haben wir entdeckt, das am Bahnhof ein Wlan-Hot Spot war – also rasch noch mal die Mails und Social Media Seiten checken und dann sind wir irgendwann zurück in unsere „Hütte“ gefahren. 

Abends gab es dann Berge von Resten z.B. Bratkartoffeln, Steakfleisch, Kürbisgemüse…

Danach haben wir ein letztes Mal mit ein Glas Wein auf unserem Balkon gesessen und den Ausblick und den Sonennuntergang genossen.


Dann hieß es auch schon packen und nicht zu spät ins Bett. Den unser Abfahrt am nächsten Morgen war für 8 Uhr angesetzt.

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Ashville: Cocktails bei Sonnenuntergang, Straßenkünster und Trommeln für eine bessere Welt

Ashville: Cocktails bei Sonnenuntergang, Straßenkünster und Trommeln für eine bessere Welt

Freitag dem 29.9. 2017 Asheville, North Carolina

Heute morgen nach dem Frühstück ging es ans packen ⁃ Einkäufe, Geschenke und Wäsche von 3 Wochen mussten in die eine Tasche. Und den Handgepäck-Rucksack. Eine zweiter Koffer kostet 150 $ – das wollten wir vermeiden. Am Ende passte es Spitz auf Knopf.

Dann ging es in die Stadt bzw. zum Essen in das Restaurant Buxton Hall. Auch hier gilt: from the farm to the table und das BBQ ist eines der Besten in den USA. Das Schwein ( wir kennen seinen Namen – steht neben der Farm auf einer Tafel) wird im ganze verwertet, das Brennholz ist „das Geheimnis“ und gesmokt wird über Nacht. (Das ganze Viertel „duftet“ nachts nach Gesmokten Holz) .

Wir haben uns Salat mit Pecannüssen, Apfel und Birnenbutter-Dressing, St. Louis Rippchen mit Cole Slaw, Fried Buttermilk Chicken-Sandwich und Süsskartoffel-Wurzel-Püree mit Ahornsirup und Pulled Pork geteilt. Zum Nachtisch gabs Whiskey (für Kerstin), Chocolate Chess Pie und Banana-Pudding-Pie – das Fleisch war wieder großartig lecker, die Beilagen gut (das Püree war der Hammer) und die Kuchen sehr gut.

Anschließend gingen wir bummeln durch Asheville, hielten noch in einer Glasbläserei an, bei der man den Besitzern bei der Arbeit zusehen konnte, in Märkten, in der Künstler ihre Bilder, Schmuck, Keramik oder was auch immer sie verkaufen wollten verkauften. Wie überhaupt die Stadt von Künstlern und Aussteigern geprägt ist.

Wir haben im Iron flat Building auf der Skybar mit wunderbaren Blick auf die Blue Ridge Mountains einen Cocktail getrunken. Viele Fotos von den Art Deco Häusern gemacht ( Asheville ist bekannt für seine Architektur und galt als „Paris of the South wegen der Gebäude).

Später haben wir die Trommler besucht, die sich seit 2001 jeden Freitag hier zum trommeln – ganz ungezwungen, jeder kann mitmachen – treffen. Wirklich ein entspanntes Event – jeder geht und kommt, tanzt, hört zu – ganz wonach ihm ist. Kann es nicht immer so einfach sein…

Wir hatten dann noch einen Absacker und sind jetzt wieder im Hotel um unseren Flug einzuchecken, letzte Berichte zu schreiben. Morgen geht es zurück nach Charlotte und dann nach Deutschland

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