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Ashville: Cocktails bei Sonnenuntergang, Straßenkünster und Trommeln für eine bessere Welt

Ashville: Cocktails bei Sonnenuntergang, Straßenkünster und Trommeln für eine bessere Welt

Freitag dem 29.9. 2017 Asheville, North Carolina

Heute morgen nach dem Frühstück ging es ans packen ⁃ Einkäufe, Geschenke und Wäsche von 3 Wochen mussten in die eine Tasche. Und den Handgepäck-Rucksack. Eine zweiter Koffer kostet 150 $ – das wollten wir vermeiden. Am Ende passte es Spitz auf Knopf.

Dann ging es in die Stadt bzw. zum Essen in das Restaurant Buxton Hall. Auch hier gilt: from the farm to the table und das BBQ ist eines der Besten in den USA. Das Schwein ( wir kennen seinen Namen – steht neben der Farm auf einer Tafel) wird im ganze verwertet, das Brennholz ist „das Geheimnis“ und gesmokt wird über Nacht. (Das ganze Viertel „duftet“ nachts nach Gesmokten Holz) .

Wir haben uns Salat mit Pecannüssen, Apfel und Birnenbutter-Dressing, St. Louis Rippchen mit Cole Slaw, Fried Buttermilk Chicken-Sandwich und Süsskartoffel-Wurzel-Püree mit Ahornsirup und Pulled Pork geteilt. Zum Nachtisch gabs Whiskey (für Kerstin), Chocolate Chess Pie und Banana-Pudding-Pie – das Fleisch war wieder großartig lecker, die Beilagen gut (das Püree war der Hammer) und die Kuchen sehr gut.

Anschließend gingen wir bummeln durch Asheville, hielten noch in einer Glasbläserei an, bei der man den Besitzern bei der Arbeit zusehen konnte, in Märkten, in der Künstler ihre Bilder, Schmuck, Keramik oder was auch immer sie verkaufen wollten verkauften. Wie überhaupt die Stadt von Künstlern und Aussteigern geprägt ist.

Wir haben im Iron flat Building auf der Skybar mit wunderbaren Blick auf die Blue Ridge Mountains einen Cocktail getrunken. Viele Fotos von den Art Deco Häusern gemacht ( Asheville ist bekannt für seine Architektur und galt als „Paris of the South wegen der Gebäude).

Später haben wir die Trommler besucht, die sich seit 2001 jeden Freitag hier zum trommeln – ganz ungezwungen, jeder kann mitmachen – treffen. Wirklich ein entspanntes Event – jeder geht und kommt, tanzt, hört zu – ganz wonach ihm ist. Kann es nicht immer so einfach sein…

Wir hatten dann noch einen Absacker und sind jetzt wieder im Hotel um unseren Flug einzuchecken, letzte Berichte zu schreiben. Morgen geht es zurück nach Charlotte und dann nach Deutschland

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