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42. Tag – Klassiker auf der Route 66


Dienstag 8.10.
Hotel: Grand Canyon Inn Suites in Flagstaff


Das Frühstück heute morgen im El Rancho Hotel war natürlich sehr deftig: Speck, Spiegeleier, French Toast und Western Omelette und Kaffee soviel man wollte. Aber wir saßen sehr nett im Restaurant und es war sehr schön mal den üblichen Motel-Frühstück zu entgehen.
Bevor wir gemeinsam zum Frühstück gingen, hab ich vor dem Haus schon mal einen Kaffee getrunken und die Sonne und das – schon leicht herbstlich frische – Wetter genossen.

Anschließend hieß es wieder alles in Auto packen und losfahren.

Wandgemälde & Eisenbahnen

Aber soweit mussten wir zu unserem ersten Stop an diesem Tag gar nicht fahren – nach 10 Minuten waren wir in Gallup am Bahnhof, von hier wollten wir die Historic Downtown ansehen. Es gibt hier in der Stadt viele Wandgemälde, Murals, die verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte darstellen.

Da es noch sehr früh war, war noch nicht viel los, wir parkten direkt am Bahnhof neben dem Visitor-Center. Hier fuhren ständig die langen Züge mit lautem Tuten durch die Stadt, die man sonst quer durchs Land fahren sieht. Sie begleiten die Route 66 oft kilometerlang auf einer Strassenseite.
Die Sonne schien, es war etwas frisch und so bummelten wir durch ein paar Straßen und bewundertern die zahlreichen unglaublichen Wandgemälde. Diese beschäftigten sich sowohl mit der Geschichte dieser Region, als auch mit aktuellen Ereignissen. Im Sommer sollen hier vor allem Abends viele Veranstaltungen stattfinden…
Heute war es sehr leer. Nur vereinzelt waren Leute unterwegs. Und Touristen überhaupt nicht. Wir gingen noch in einen kleinen netten Supermarkt. Dann stiegen wir wieder ins Auto…

… und fuhren wieder ein kleines Stück auf der Route 66, das abrupt an einem Schild „Road closed„ endete.
Also ging es weiter bis Holbrook auf der großen Interstate 40 West.

In Holbrook haben wir im Angie & Joes Café eine Cola getrunken. Das Cafe hat sich tatsächlich seit 10 Jahren (da haben wir hier zu Abend gegessen) nicht verändert. Was ja auch mal ganz schön ist…



Dann ging es zum Wigwam-Motel, das nur ein paar Meter weiter die Strasse längs steht. Die Zimmer in den „Indianer-Zelten“ waren damals als Werbe-Gag gedacht. Auch heute noch kann man in den Zimmern wohnen. Was wir vielleicht das nächste Mal schaffen!

Wir fuhren wieder auf die Interstate. Den „Loop„ über den Petriefied Forrest haben wir ausgelassen.


Unser Song: „Take it easy“ auf der Route 66

Nächster Stop: Winslow, Arizona… der Song der „Eagles „ (Take it easy) in dem der Satz vorkommt: …and I‘m standing at the Corner, in Winslow, Arizona… verhalf der kleinen Stadt an der Bahnlinie zu einer gewissen Bekanntheit. Auch wenn die Musiker der Gruppe nie hier waren.
An der Ecke sind jetzt Wandmalereien, Giftshops und allerlei Route 66 Zeichen zu finden. Und hier waren dann auch ein paar Touristen, die Fotos machten. Wir machten natürlich auch unsere Fotos.



Anschließend suchten wir das Hotel „La Posada“ im Ort auf. Das alte Hotel war zu Zeit der Eisenbahn direkt an der Bahnlinie gebaut worden und ein Luxushotel. Als die Zeit der Autoreisen kam, wurde das Hotel aus Mangel an Gästen geschlossen. 1997 wurde es vom neuen Eigentümer für ca. 12 Millionen Dollar wieder aufgebaut.
Wir finden es sehr gelungen restauriert. Eigentlich müsste man 2 Tage bleiben, weil es hier soviel zu entdecken gibt.

Wir haben zumindest zu Mittag gegessen – und das war ausgesprochen gut und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dann sahen wir uns noch die tolle Lobby und ein paar Flure und Ausstellungsräume des Hotels an. Es gibt hier viel zu entdecken. Und es bleibt zu hoffen, das es sich hält.


Alte Steine und junge Hipster

Unser nächster Sightseeing-Punkt war der Meteor-Crater. Er entstand vor ca. 49.000 Jahren durch einen Meteoriten aus Eisen und Nickel der etwa 60.000 t schwer war. Der Eintritt war relativ teuer – wir haben es trotzdem gemacht. Wie immer war es am Crater-Rand sehr windig! Für das Museum hatten wir dann leider keine Zeit – es war bereits nachmittag und wir wollten uns noch Flagstaff ansehen.



Wir fuhren weiter auf der Insterstate. Die Route 66 existiert hier nur in kleinen Abschnitten. Bei Twin Arrows waren wir noch kurz – aber die ehemalige Tankstelle, die als Werbemaßnahme mal die zwei Riesen-Pfeile aufstellte, ist kaum noch zu erkennen.

1960 eröffnete die Trading Post an der Route 66. Und zwei ausgediente Telegraphenmasten wurden als zwei große Pfeile angmalt und das Kennzeichen dieser Tankstelle. 1998 wurde der Betreib eingestellt, die Pfeile und die Gebäude verwitterten. 2009 wurde sie von Route 66-Fans restauriert. Mittlerweile sieht der Ort aber noch schlimmer aus und ist ein wirklicher „Geisterort“



Bis nach Flagstaff war es dann nicht mehr weit. Wir checkten in unserem Hotel schnell ein, luden das ganze Gepäck aus und fuhren erstmal in den Ort zurück. Noch schien die Sonne und wir wollten Downtown von Flagstaff kennenlernen.

Die Route 66


Outdoor-Paradies Flagstaff

Flagstaff ist eine relativ „junge“ Stadt, es gibt viele Studenten hier. Und viele Sportler aus aller Welt trainieren hier in der Höhenluft. Wer gerne in die Natur geht, findet von hier aus auch einen idealen Ausgangspunkt zu den Nationalparks und zum Grand Canyon – und deshalb ist der Ort gerade bei Outdoor-Touristen sehr beliebt…
Es gibt reichlich Bars und Restaurants, schöne Geschäfte und alte Gebäude.
Wegen der Eisenbahnanbindung war Flagstaff immer auch ein Ziel für Touristen. Die Route 66 führt mitten durch.

Wir waren ca. 2 Stunden in der Stadt, guckten uns das alte Hotel an, sahen die vielen Wandgemälde, gingen shoppen in schönen Geschäften und Giftshops …


Und dann mussten wir zurück ins Hotel. Denn wir mussten packen! Diesmal „richtig“! Den wir fahren morgen nach Las Vegas und geben das Auto ab. Das heißt, es muss alles, was sich so auf einer Reise ansammelt, in möglichst wenig Taschen untergebracht werden, damit man es auch ins Hotel tragen kann. In Las Vegas checken wir im Paris-Hotel für 3 Nächte ein!

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36. Tag – Wie im Western: Monument Valley

Mittwoch 2.10. 2019
Hotel: The View-Cabin


Heute freuen wir uns auf die berühmte Straße und den Blick in die Welt des „wilden Westen„.
Aber erst mal haben wir noch in Moab im Supermarkt unsere Picknick-Vorräte aufgestockt: mit Wasser und ein Paar Lebensmittel. Dabei mussten wir uns schon wieder beim shoppen zurückhalten – die Halloween-Zeit beginnt! Und es gibt immer soviel tolle Artikel dazu.

Wir haben dann noch schnell getankt und fuhren aus Moab heraus.
Ein Stop haben wir bei einem letzten Arche gemacht, den man von der Straße aus sehen konnte. Er war kurz hinter Moab.


Lange Strassen ins Nichts

Dann ging es laaaange weite Straßen weiter. Kurze Pipi-Pause im Canyon Country Visitor Center. Hier gab es einen kleinen Giftshop und viel Informationsmaterial und sehr freundliche hilfsbereite Mitarbeiter. Aber wir wollten weiter…

Bis wir fast in Arizona waren. Dort haben wir als ersten „Monument“ den Mexican Hat gesehen. Man muss dazu kurz von der Hauptstraße abfahren und einen schmalen einfachen Sandweg längs fahren. Nach ein paar Fotos ging es den gleichen Weg wieder zurück.



Unser Instagram-Moment auf einer Straße

Danach waren wir ziemlich schnell auf der berühmten Straße, die zum Monument Valley führte und auf der schon Forrest Gump gelaufen ist. Mit den Steinfelsen im Hintergrund und der langen geraden Straße, die am Ende einen kleinen Rechtsknick macht, im Vordergrund.

Natürlich nicht alleine – viele andere Touristen aus aller Welt hielten hier, mit uns, an den Aussichtspunkten und stellten sich Todesmutig auf die Straße um DAS Foto zu machen. Wir natürlich auch, wie ihr seht…

Man musste ganz schön aufpassen, denn die die vorbeifahrenden Autos wurden nicht langsamer und fuhren laut hupend vorbei.
Nach einer ausführlichen Foto-Session, bei der wir uns alleine und wir alle zusammen auf jeder Kamera abgelichtet haben, ging es weiter zum Monument Valley.


Wo John Wayne wohnte…

Im Navajo-Nation-Reservation liegt der Monument Valley Tribal Park mit dem berühmten „The View Hotel“ . Wir aber fuhren erstmal rechts herum zum Goulding Museum. Das Ehepaar Goulding betrieb hier eine Trading Post (Handelsposten) und vermittelt zwischen Indianern und Filmschaffenden. So kam es, das John Ford und John Wayne hier während der Dreharbeiten gewohnt haben.
Jetzt ist die Trading Post ein kleines Museum, Motel, Restaurant und Giftshop…

Wir gingen in dem angrenzenden Hotel auf dem Gelände in das Restaurant um etwas zu essen: indianische Fryed Bread, Burger und Salat – alles sehr lecker.
Anschließend haben wir das kleine Museum besichtigt und haben uns die vielen Fotos und Filme, die in der Zeit der großen Western-Filme entstanden sind, angesehen. Und waren auch im ersten Stock, in dem man sehen konnte, wie das Ehepaar hier gelebt hat.

Harry Goulding kam hier mit seiner Frau Leone, die „Mike“ genannt wurde, um 1920 her. Als 1930, während der großen Depression, das Geld im Reservat immer knapper wurde, hörte er davon, das Hollywood Film-Locations suchte. Er sucht John Ford in Hollywood auf und zeigte ihm Fotos von der Gegend. Der Regisseur erkannte das Potential und fing an hier zu drehen. Während der Filmarbeiten versorgten die Gouldings die Filmcrew und bauten Lodges für die Schauspieler. So kam es, das alle Hollywood-Größen hier wohnten.


Unsere Cabin im Monument Vally

Danach fuhren wir zu unserer Cabin direkt in den Monument Vally Tribe Park. Dafür muss man erstmal für den Park Eintritt zahlen. Da auch dieser Park nicht zu den Nationalparks gehört, sondern den Indianer bzw. Navajos im Reservat. Hier ist dann auch das berühmte Hotel „The View“ mit direktem Blick auf die 3 Butten (Gesteinsblöcke).

Die Cabins, in denen wir wohnten, sind relativ neu und sind links vom Hotel, beim RV-Campingplatz. Hier ist auch die Anmeldung in einer kleinen Hütte. Wir holten unsere Schlüssel und fuhren zu unserem kleinen Haus. Es lag in der zweiten Reihe, aber auch von hier hatte man einen super Blick auf die berühmten 3 Steinblöcke.

Erstmal packten wir aus und richteten uns ein. Die Cabin war mit allem notwendigen ausgestattet, kleine Küche, Bad, ein Doppelbett und ein Stockbett. Ein Sofa und ein Tisch und, das wichtigste, ein kleiner Balkon. Dann haben wir erstmal einen Aperitif-Wein auf dem Balkon genossen.



Als die Sonne weiter unterging, sind wir noch ein Stück von unserer Hütte weggegangen und konnten so den Blick noch besser genießen. Hier haben wir natürlich reichlich Fotos gemacht, bis es zu dunkel wurde.

Unseren extra gekauften Wein vom Weingut Beringer aus Californien haben wir dann zu unserem Abendbrot geöffnet. Da es hier keinen Fernseher gab, konnten wir mal in Ruhe am Tisch sitzen, immer mit Blick in die dunkle Nacht mit dem Sternenhimmel und uns lange unterhalten.

Später sind wir noch mal in der dunklen Nacht vors Haus gegangen und haben einen gigantischen Sternenhimmel gesehen. Unglaublich schön und unvergesslich!

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29. Tag – Bisons, Navajo Bridge, Horseshoe Bend und ein perfektes Dinner

Mittwoch 25.9.
Hotel: Best Western Red Hill in Kanab


Wir müssen uns heute von unserer Cabin verabschieden – schade! Aber erstmal haben wir wieder schön am Tisch gefrühstückt und dazu den (Gas)Kamin angemacht.
Dann sind wir nochmal an den Canyonrand gegangen und haben Fotos von den kleinen Streifenhörnchen gemacht.

Unsere Wildlife-Sichtung: Bisons

Nun hieß es wieder: Wagen beladen und losfahren. Ein paar Meter sind wir gekommen und Kerstin fand endlich ein Verkehrs-Schild “Bison Crossing” zum fotografieren.

Und eine Kurve weiter sahen wir tatsächlich Bisons! Sie grasten nur ein paar Meter von der Straße entfernt von uns. Wir konnten zum Glück anhalten und aussteigen (Autotüren blieben auf, um evtl. schnell reinzuhüpfen) um zu fotografieren. Dafür wurde das Teleobjektiv erfunden!
Es hielten noch ein paar Autos, aber weil es noch recht früh war, waren wir ziemlich alleine – so schön die Tiere in freier Natur zu sehen. Der Bulle beobachtete uns auch die ganze Zeit und hielt Abstand!


Dann fuhren wir weiter. Und sahen einen Coyoten im hohen Gras. Da war leider keine Möglichkeit für Fotos. Die Mule Deers, die wir am Waldrand sahen, waren zu weit weg.
Wir tankten am Jacobs Lake. Hier gab es auch ein Motel und sehr großen Giftshop mit vielen schönem Indianer Schmuck und Handwerk.


Zwei Brücken – ein Aussicht

Dann fuhren wir die Scenic Route Highway 89 Richtung Navajo Bridge.
Die liegt im Indianer Reservat und gibt es zweimal. Über die Alte Brücke kann man zu Fuß gehen und über die Neue fahren. Die erste Brücke wurde 1929 gebaut und war damals eine große Sensation. Denn sie verbannt Arizona und Utah, ohne das man lange Umwege fahren musste. So konnte man den Colorado zu Fuß oder mit dem Auto überqueren, den im Umkreis von über 900 Meilen war das nicht möglich. Sie war zu dem Zeitpunkt die höchste Stahlbrücke der Welt. Irgendwann reichte sie aber nicht mehr für den Verkehr und man baute einfach gleich daneben eine zweite Brücke. Und die sieht genauso aus, wie die erste Brücke.

Über die alte Brücke kann man jetzt zu Fuß gehen und hat einen tollen Blick auf den Colorado-River. Am Anfang der Brücke kann man bei einem Visitor Center parken, es gibt auch schattige Picknick-Plätze. Wir gingen trotz der Hitze einmal über die Brücke.
Und unter der Auto-Brücke hatten sich im Schatten zwei Kondor aufgehalten. Unsere nächste Wildlife-Sichtung.

Der Kalifornische Kondor, nach dem Andenkondor der zweitgrößte Vogel dieser Art, erreicht eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern und ein Gewicht von bis zu 14 Kilogramm. 1996 wurden in Arizona 6 Vögel ausgewildert. Inzwischen gibt es über 400 Vögel im amerikanischen Westen.


Ein Instagram-Foto vom Horseshoe-Bend

Dann ging es um die Vermillion-Cliffs herum Richtung Page. Die Gegend ist sehr karg, viel Prärie, wenig zu sehen. Und doch hat es seinen Reiz hier längs zu fahren.
Kurz vor Page erreichten wir den Horseshoe Bend – eine Flußbiegung des Colorados der wie ein Hufeisen geformt ist.

Das war mal ein Geheimtipp. Dank Instagram nicht mehr… jetzt kostet es 10,- $ pro Auto Eintritt (Wir sind immer noch im Indianer-Land) und es gibt riesige Parkplätze, mit reichlich Reisebussen. Den Weg dahin muss man aber immer noch alleine, bzw. mit vielen Touristen laufen…
…eine 3/4 Meile ohne Schatten im Sand. Es waren übrigens 30 Grad!

Wir haben es trotzdem gemacht. Mit Regenschirm, gegen die Sonne und Wasserflaschen ausgestattet ging es den sandigen Weg, mit vielen anderen Touristen, zum Rand des Colorados. Und nun können wir dieses Bild von der Löffelliste streichen. Und es hat sich gelohnt – der Anblick ist schon toll.
Früher gab es wohl auch keinen Zaun hier, jetzt kann man zumindest auf einigen Metern einen sicheren Blick, über den Zaun, werfen. Es gab aber immer noch genug Insta-Grammer, die auf den nahegelegenen Felsen rumturnten, um ein einzigartiges Foto zu bekommen.
Wieder am Auto angekommen, waren wir fertig. Der Weg alleine war nicht das Problem – aber die Hitze. Ich fuhr dann die endlosen langen Straßen mit nichts als Wüste (wenn auch oft mit Steinen, Rocks, Bergen) bis nach Kanab.


Überraschungs-Dinner in Kanab

In Kanab hatten wir ein schönes Best Western-Motel. Und uns erstmal mit Social Media beschäftigt, ausgeruht und ich war nochmal kurz im Pool. Am Abend sind wir dann zu Fuß zum Restaurant Sego gegangen. Das ist in einem schicken Hotel hier im Ort (der sehr nett ist, wenn auch mit vielen Motels).
Bei Sonnenuntergang gingen wir vorbei an klassischen und ausgefallen Motels und Antikgeschäften. Das Restaurant war gut besucht, wir bekamen trotzdem einen Platz.

Und wir haben sehr sehr gut gegessen – alles zum teilen: Chicken Wings in Asia Sauce, Fried Noodles mit Krebsfleisch, eine Käse-Schinkenplatte mit Produkten aus Utah z.B. Käse, Honig, Feigen in Rum-Butter und Himbeerkompott, es gab Corn-Fritters mit Jalapeño-Aioli und zum Dessert Apple Cake mit Äpfeln aus Utah. Dazu gab es Wein und Whiskey zum Dessert. Dann ging es im Dunkeln zurück in unser Hotel und ins Bett.

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