Reisen

(links zu den Reisen auf den Titeln)

Eine Auszeit vom Job sollte es sein. Und während der Plan dafür reifte, ich anfing Geld zu sparen, meine Chefin fragte, ob ich 2 Monate Sabbatical nehmen konnte und mir überlegte was ich machen wollte und wohin die Reise gehen sollte, wurde das Ziel der Reise immer klarer: Es sollte für 2 Monate auf große Amerika-Tour gehen.

Angefangen habe ich die Reise an der Ostküste. Von München flog ich nach Boston. Dort habe ich Kelly, getroffen und wir sind nach Rhode Island in ihr Strand-Haus gefahren. Weiter ging es dann mit dem Zug nach New York. Hier blieb ich 3 Tage alleine, bevor ich weiterflog in die Südstaaten nach Charlotte.
In den Südstaaten haben mich meine Freundin G. und ihr Eheman T. begleitet. Wir hatten zwei Wochen Zeit veranschlagt. Also konnten wir drumherum einen Roadtrip durch die Südstaaten planen, der all das vereint, was diese Gegend der USA ausmacht: von den Bergen in North Carolina, über Plantagen, Strände in Florida und Georgia und in den Städten natürlich gutes (frittiertes) Essen & Musik.

Im dritten Teil ging es in den Westen der USA. Wir wollten hier den „Grand Circle“ fahren. Ja, auf diesem Teil des Trips „tauschte“ ich die Reisebegleitung – Tina und Kerstin kamen aus Hamburg bzw. Berlin mit dazu.
Im vierten Abschnitt meiner Reise war ich wieder alleine unterwegs. Ich hatte ein 1-Zimmer-Apartment über Air B&B in Los Angeles, gemietet. Ich unternahm viel alleine zum Beispiel das Getty Museum, Radfahren in Venice und Santa Monica und ein Ausflug nach Pasadena.
Und so kam es, dass ich praktisch einmal durch den Kontinent fuhr (flog) und soviel sah und erlebte wie lange nicht. Eine Reise, an die ich bis an mein Lebensende denken werden.

Salisbury – Bath – St. Ives – Exeter – LondonEine Reise auf die Insel

Endlich mal wieder ein unbekanntes Reiseziel – Julia und ich haben lange überlegt, wohin es mit begrenzten Budget und Zeit für zwei Wochen hingehen sollte. Und nach vielen Abwägen wurde es eine Reise für 2 Wochen nach Süd-England. Wir wollten kein Auto mieten und am Ende ein paar Tage in London verbringen.

Zurück in die Zukunft – eine Reise nach Singapore

Singpore war meine erste große Reise, mein erstes mal fliegen und dann gleich so lange – vor 30 Jahren während meines Studium habe ich meine Freundin G., die zu der Zeit in Singapore zur Schule ging, dort besucht. Damals musste man noch mit Flugtickets in der Hand, die mehrere Durchschläge hatten an den Check In-Counter gehen. Alles war aufregend, neu und spannend. Heute sind wir ein bisschen geübter beim Reisen. Und ein weiterer Vorteil, wenn man älter wird – Urlaubs-Entscheidungen werden schneller getroffen. So kam es, das wir vor zwei Jahren feststellten, das wir gerne mal wieder dorthin zurückkehren würden. Gesagt, getan…

„Paris is always a good Idea“

Audrey Hepburn

Wie wir Mädels genau darauf kamen, gemeinsam nach Paris zu fahren, weiß ich gar nicht mehr so genau – möglich das es bei einem gemeinsamen Frühstück bei mir in meiner Dachwohnung in Schwabing geplant wurde. Aber wichtig ist auch nur, das wir mal wieder sehr spontan und in einer neuen Konstellation als Mädels-Gruppe nach Paris flogen.

Paris ist für Touristen eigentlich eine einfache Stadt – man kann sehr viel „erlaufen“ und so erschließt sich die Stadt auch den Paris-Anfänger sehr schnell. Ich war schon öfter in Paris und finde es immer wieder am schönsten, einfach die Strassen längs zu bummeln und das Leben und Treiben dieser großen, alten Stadt zu genießen. Den das Leben genießen, können die Franzosen, wie die zahlreichen Cafés, Restaurants, Käse-, Wein- und Patisserie-Geschäfte zeigen.

Unsere „Take it easy“-Tour durch die Capitol Region der USA, führte uns durch die Geschichte der ersten Siedler, die aus Europa auf diesen riesigen Kontinent kamen. Wir besichtigten die ersten Städte und Staaten, wie Washington und Philadelphia, besuchten Pocahontas in Jamestown und fuhren die lange Straßen an den Outer Banks entlang. Wir machten einen Abstecher nach Nashville, blieben ein paar Tage in den Bergen in Ashville und haben wieder viel erlebt und gesehen.
Wir – das sind diesmal Tina, Kerstin und ich – hatten wieder ein Auto gemietet und ein paar Hotels und Unterkünfte vorgebucht, aber nicht alle.

Ein Zeitungsartikel über die historischen Bäder-Landschaften in Budapest führte zu dieser Reise – wir waren zu 5 unterwegs. Und haben ein langes Wochenende in dieser schönen Stadt verbracht, die uns wirklich überrascht hat. Dank eines gutes Flug + Hotel-Angebotes haben wir (für unsere Verhältnisse) luxuriös gewohnt und es uns gut gehen lassen: mit Theater-Besuchen, tollen Essen, natürlich ein Besuch im historischen Schwimmbad und tollen Club-Besuchen

Dieses Jahr im Mai stand mal wieder eine Lieblingsstadt auf unserer Reiseliste – New York. Wir haben viele Lieblingsstädte – so ist das nicht, aber die wollen wir ja alle auch immer mal wieder besuchen. Also – diesmal New York. Wir – das sind Conny, Kerstin, Tina und ich – suchten uns als Reisetermin den Mai aus. Bevor es nach New York ging, fuhren wir nach Connecticut um eine Freundin zu besuchen. In New York wollten wir – nach der Schließung unserer Lieblingsbar im Grand Central Terminal „Metazur“, eine neue Lieblingsbar finden – kein leichtes Unterfangen…

Wenn ich an vergangene Reisen zurückdenke, dann gehört meine Reise nach Florenz, für ein langes Wochenende mit Maren, Martin und N., sicher zu den Highlights. Wir haben uns ziemlich spontan – im Sommer 2014 – dazu entschieden. Und weil wir alle sehr praktisch veranlagt sind, auch schnell organisiert.

Die Reise im Jahr 2011 in die Südstaaten mit Tina, Kerstin und Maren gehört mit zu meinen schönsten Reisen, weshalb ich den Reisebericht nachträglich auf meinem Blog mit einfügen möchte. Der Text ist von Tina und mir verfasst…

Für Tina und mich, war es zu dem Zeitpunkt die zweite Reise in den Süden der USA. Maren und Kerstin waren hier das erste Mal in dieser Gegend. Wir konnten leider nur Anfang Sommer fahren. Was uns ein bisschen Sorgen machte, war die mögliche Hitze in der Zeit. Aber im Nachhinein, fanden wir es alle gar nicht so schlimm.

Es ging von Deutschland aus bzw. München mit Lufthansa nach Charlotte. Dort weiter nach New Orleans. Dann zu den Plantagen am Mississippi nach Vicksburg, Natchez, Memphis, weiter nach Nashville und dann in die Blue Ridge Mountains, wo wir 3 Tage in Blue Ridge ein Haus für uns hatten. Von dort nach Savannah und weiter nach Charleston. Dann zurück nach Charlotte und wieder nach Hause.

Die Route 66 läßt uns nicht los – auch wenn unser Roadtrip auf der „Hauptstrasse Amerikas“ schon über 10 Jahre her ist. Für meinen Blog fahre ich die Reise nochmal ab, denn wir haben damals soviel erlebt und gesehen, das ich es lieber aufschreibe.

Der Startpunkt unserer Reise war München – Tina flog aus Hamburg dahin – ich lebe hier – und von hier ging es weiter mit Lufthansa nach Chicago.

Wie unsere Reise war? Dazu Tinas Fazit von ihrer Homepage: „Um es in einem Satz zu sagen: Wir werden die Route 66 auf jeden Fall noch einmal fahren. Diese Reise war etwas ganz besonderes. So viel verschiedene Landschaften haben wir noch nie in einem Urlaub gesehen, mit so vielen Menschen gesprochen oder so viele Geschichten gehört. 
Wir sind fasziniert von dieser Straße, die es schon so lange nicht mehr gibt, sich aber trotzdem immer wieder in den Vordergrund drängt, so dass heute noch Straßennamen geändert werden und tote Städte zu neuem Leben erweckt werden, von Menschen die an diese alte Straße glauben. Das beste Beispiel dafür ist dafür wohl Galena – in den Reiseführern noch eine Geisterstadt  – heute voll von neuer Inspiration.

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