Hauptgericht mit Fisch & Fleisch

Paprika-Saft-Gulasch

Gulasch mit Paprika(pulver) gehört zu den Klassikern der ungarischen Küche. Früher war das rote Pulver ein teures Gewürz und nicht jeder konnte es sich leisten damit zu kochen. Das Gulasch ist sehr einfach zubereitet – weil es im eigenen Saft schmort und nicht umständlich angebraten werden muss.
Und ihr ahnt es vielleicht – es geht weiter mit einem Reisebericht über Budapest. Letztes Jahr im März waren wir dort – und es hat uns unglaublich gut gefallen. Die Stadt – eine Mischung aus alter Ostblock und Paris, die Menschen sehr locker, freundlich und hilfsbereit. Es war teilweise wunderbar traditionell (im besten Sinne) und teilweise sehr jung, trendy und hip.

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Und hier kommt erstmal der Klassiker der ungarischen Küche (meine Version)

Saftgulasch aus dem Ofen

Für 4 Portionen
1 Möhre
50 g Knollensellerie
800 g Gemüsezwiebeln
2-3 Knoblauchzehen
1,2 kg Rindfleisch (z.B. aus der Schulter)
2-3 EL Butterschmalz
2 EL Tomatenmark
Rotweinessig
25 g Paprikapulver (edelsüß)
500 ml Rotwein
300 ml kräftige Fleischbrühe (Instant oder Fond)
1/2 TL Kümmelsamen
Salz, Pfeffer

  1. Am Vortag: Möhre und Sellerie schälen, sehr fein würfeln. Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein würfeln. Fleisch von Fett und Sehnen befreien, in 2-3 cm große Würfel schneiden. In einem großen ofenfesten Topf oder Bräter (ca. 6 l Inhalt) mit passendem Deckel das Schmalz zerlassen. Die Zwiebeln und Knoblauch zugeben, ca. 10 Minuten glasig dünsten. Gemüsewürfel zugeben, weitere 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren dünsten.
  2. Backofen auf 180 Grad (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Tomatenmark mit 3-6 EL Essig, Paprikapulver, Wein, Brühe und Kümmel verrühren. Über die Zwiebelmischung geben, gut verrühren. Fleischwürfel darauf verteilen, leicht salzen und pfeffern. Deckel auflegen und im Ofen 2 Stunden schmoren. Ab und zu das Fleisch wenden. Gulasch bei offenem Deckel abkühlen lassen und über Nacht zugedeckt kalt stellen.
  3. 30 Minuten vor dem Servieren: Gulasch auf dem Herd im geschlossenem Topf ca. 30 Minuten erhitzen und fertig schmoren. Gut umrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gulasch mit Kartoffeln und Gemüse oder Nudeln servieren.
    IMG_0607.jpgGulasch

    In ein paar Tagen geht es dann weiter mit dem Reisebericht – und unseren ersten Tag in Budapest
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Green-Apple und Jalapeno-Duo frei nach Jean-Georges Vongerichten

Das Essen in der ABC Cocina ist regional-frisch und im spanische-amerikanisches Crossover Stil. Es war sehr voll in dem Restaurant, aber der Service war trotzdem freudlich und schnell. Wir hatten jeder ein Tasting-Menü – bei dem man jeweils zwischen 4 Vorspeisen, 4 Hautpgerichten und 4 Desserts wählen konnte. Da wir 4 Mädels waren – konnten wir so jeweils alles bestellen und hatten  16 verschiedene Gerichte auf unserem Tisch. Und eines war besser als das nächste – Salate mit knackigen Möhren, Heilbutt-Carpacchio mit Limettendressing, Rote Bete Salat, Fischburger mit rotem Bohnenmus, Reispudding, Kekse… wir schwelgten im wunderbaren Essen.

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Genau diese Rezepte habe ich natürlich nicht – allerdings habe ich in einem (amerikanischen) Kochbuch von Jean Georges Vongerichten dieses Rezept gefunden – und übersetzt. Und noch Garnelen dazu gelegt…

Green-Apple und Jalapeno-Duo frei nach Georg Vongerichten
Für 4 Portionen

Für das Püree

1/2 Peperoni oder Jalapeno-Chili
3 Granny Smith Äpfel
Saft von 1/2 Limette oder 2-3 EL Zitronensaft
3 Eßlöffel Butter
Salz zum Abschmecken
Für den Salat

16 große Garnelen ( roh, küchenfertig)
1 grünen Granny Smith Apfel
1 Stange Sellerie
1 Lauchzwiebel
1/2 Peperoni oder Jalapeno-Chili
1 Limette
Olivenöl, Salz und Pfeffer

1. Für das Püree: Peperoni oder Chili längs aufschneiden, entkernen, waschen und fein hacken. Äpfel waschen, schälen und die Schale in eine Schüssel legen. Mit Limetten oder Zitronensaft beträufeln und mischen. Äpfel halbieren, entkernen, in Stücke schneiden. Mit Butter, Peperoni oder Chili und 1/2 TL Salz in einen Topf geben. Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze aufkochen. Ab und zu umrühren und ca. 10 Minuten weich köcheln lassen.
2. Äpfel mit der Schale mischen und pürieren. Püree evtl. mit Salz nochmal abschmecken und beiseite stellen, warm halten.
3. Für den Salat bei den Garnelen den schwarzen Darmfaden am Rücken entfernen, waschen, trockentupfen. Apfel waschen, vierteln, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Sellerie waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden. Peperoni oder Chili längs aufschneiden, entkernen, waschen und in feine Streifen schneiden. Alles mischen. Auf einer Platte anrichten. Garnelen in einer Pfanne rundum 3-5 Minuten braten, salzen, pfeffern. Limette vierteln und dazu legen. Beim servieren dann den Limettensaft extra über den Salat drüberträufeln, Garnelen dazu anrichten.  Alles mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen. Warmes Püree in Schälchen dazu reichen.
Dazu passt: geröstetes Baguette.

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Crab Cakes á la Brooklyn Crab Shack

Echtes Crab Cakes mit Krebsfleisch zubereitet gibt es in Amerika oft, vor allen in den Südstaaten und der Ostküste. Je nach Restaurant-Typ gut (weil frisch zubereitet) oder eher normal (weil Fertigprodukt). Im Brooklyn Crab Shak waren sie eher nicht selbst zubereitet – aber gut. Lecker dazu war der Mais im Pickle-Style. Hier ist ein Rezept mit Fischfilet – das ist einfacher zu bekommen und schmeckt auch gut…

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Der Aussenbereich im Crab Shack

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Fisch-Frikadellen


FÜR 4 PORTIONEN

500 g Seelachsfilet oder Lachs
2 Scheiben Toastbrot
50 g Schlagsahne
1 kleine Zwiebel
1 TL Kapern (Glas)
1 Ei (Größe M)
Salz, Pfeffer
etwas abgeriebene Zitronenschale (Bio)
Semmelbrösel oder Panko
7 EL Öl

1. Fischfilet abbrausen, würfeln. Toast ebenfalls würfeln, mit der Sahne übergießen. Fisch und Toast mischen und portionsweise im Universalzerkleiner fein pürieren.
2. Zwiebeln abziehen, halbieren, fein würfeln.  Kapern fein hacken. Beides mit der Fischmasse und dem Ei gleichmäßig verkneten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronenschale würzen.
3. Mit angefeuchteten Händen 8 Frikadellen formen und flach drücken. In Semmelbrösel oder Panko wenden. In der Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die Frikadellen darin auf jeder Seite 3-4 Minuten braten.
Dazu passt: Cole Slaw-Salad, Röstkartoffeln und Zitronenmayonnaise

IMG_0319So sahen die Frikadellen bei mir aus… Viel Spaß beim Ausprobieren

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T-Bone-Steak mit Summer Cole Slaw Salad

Besuch im Steak-House

In Las Vegas gibt es mittlerweile sehr viele, sehr gute Restaurants. Bei zwei Abenden ind er Stadt dort, konnten wir aber nicht soviele ausprobieren. Eines der richtig guten hatten wir aber gleich am ersten Abend – das Tender – ein Steakhouse im Hotel Luxor. Wir hatten zwar Stekas – aber dieses Rezept ist dann doch eher „Hausfrauen“-tauglch. Der Salat dazu ist eine klassische Beilage beim Amerikanischen BBQ – auch wenn wir im Restaurant diese Beilage nicht hatten.
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T-Bone-Steak mit Summer Cole Slaw Salad

Für 4 Portionen

Zutaten
100 g weiche Butter
2-3 TL flüssiger Honig
Tabasco oder BBQ-Sauce
Salz
600 g Weißkohl oder Spitzkohl
1 Schalotte oder kleine Zwiebel
100 g Mayonnaise
200 g stichfeste saure Sahne
Zucker
Pfeffer
3 Pfirsiche
1 Bund Schnittlauch
2 T-Bone Steaks (á 600 g, ersatzweise 4 Rumpsteaks á 180 g) aufbewahren
Butterschmalz zum Braten

Zubereitung
1. Butter mit Honig, Tabasco und Salz verrühren und abschmecken. In Klarsichtfolie zu einer Rolle formen und kalt stellen.

2. Kohl putzen, waschen, abtropfen lassen, vierteln. Strunk herausschneiden. Kohl in feine Streifen schneiden oder hobeln. Schalotte oder Zwiebel abziehen, grob würfeln, durch die Knoblauchpresse drücken. Saft mit Mayonnaise und sauerer Sahne verrühren. Mit Salz, Zucker und Pfeffer würzig abschmecken. Dressing mit dem Kohl mischen. Kalt stellen.

3. Pfirsiche einritzen, 1 Minute in kochendes Wasser legen. Pfirsiche häuten, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, achteln und in Blättchen schneiden. Pfirsichstücke unter den Salat heben. Schnittlauch in Röllchen schneiden, darüber streuen.

4. Backofen auf 180 Grad (Umluft: nicht geeignet) vorheizen. Steaks (sollten Zimmertemperatur haben) abbrausen, trockentupfen, salzen, pfeffern. Steaks im heißen Schmalz von jeder Seite 2 Minuten braten. Im Backofen auf einem Grillrost (darunter die Fettpfanne schieben) 13-15 Minuten gar ziehen lassen. (Rumpsteak 10-12 Minuten).

5. Zum servieren Butter aus der Folie nehmen, aufschneiden. Steaks in Streifen schneiden, auf Tellern anrichten. Butterscheiben drauf verteilen. Salat dazu reichen.

Dazu passt: Röstkartoffeln

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Chicken Burger

Nachdem wir in Seligman Angel Delgadillo getroffen hatten, mussten wir uns erst mal stärken. Da wir die Portionen in den Dinners aber mittlerweile ganz gut einschätzen konnten – haben wir uns einen Chicken Burger geteilt. Das Rezept gibt es diesmal ohne Foto…

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Chicken-Burger

Für 4 Portionen

4 EL Butter
2 TL Tabascosauce
Saft von 1 Zitrone
2 EL flüssiger Honig
2 Hähnchenbrustfilet (Bio, ca. á 160 g)
1 Gemüsezwiebel
1 EL Mehl
Öl zum Braten
8 eingelegte Peperoni (Glas)
4 Salatblätter
4 Hamburger-Brötchen oder Baguette-Brötchen
Ketchup und Mayonnaise

Zubereitung
1. Butter zerlassen. Mit Tabasco, Zitronensaft und Honig vermischen. Hähnchenfilet abbrausen, trockentupfen, in einen Gefrierbeutel geben. Mit Marinade begießen. Verschließen und 1-2 Stunden marinieren lassen.
2. Zwiebel abziehen, in Ringe teilen. Mit Mehl bestäuben. In heißem Öl rundum braten. Peperoni abtropfen lassen, evtl. in Ringe teilen. Salat waschen. Brötchen nach Belieben aufbacken.
3. Grill aufheizen oder eine geölte Grillpfanne aufheizen. Hähnchen aus der Marinade nehmen, etwas trockentupfen und rundum ca. 6 Minuten braten. Beiseite legen und etwas ruhen lassen. Hähnchen in Scheiben schneiden. Brötchen aufschneiden. Mit Salat, Hähnchen, Peperoni und Zwiebelringen belegen, nach Belieben mit Ketchup und Mayonnaise würzen. Mit Brötchen-Deckel abdecken.

Dazu passt: Echte Coca Cola

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Classic Burger-Menü

Hamburger gab es häufig unterwegs – und eigentlich waren sie immer gut. richtig gut waren sie meistens, wenn man gefragt wurde, wie das Fleisch gebraten sein soll: medium, done… dann war das Hackfleisch auf jeden Fall frisch und nicht gefroren.

23.4.T.6

Hamburger mit Salat

Für 4 Stück

500 g Rinderhackfleisch (am besten frisch durchgedrehtes Huftsteak)
Salz, Pfeffer
2 Tomaten
4 Gewürzgurken
1 Zwiebel
4 Blätter Kopfsalat
2 EL Öl zum Braten
2 TL Senf
2-3 EL Mayonnaise
Tomatenketchup
4 Hamburger-Brötchen

Zubereitung
1. Hack salzen und pfeffern, zu 4 flachen Burgern formen oder ausrollen und ausstechen. Tomaten waschen, in Scheiben schneiden. Gurke in Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, in Ringe teilen. Salat waschen, trockentupfen.

2. Einen Grill oder Grillpfanne aufheizen. Burger darin nach Wunsch von jeder Seite im heißen Öl kräftig anbraten. Herausnehmen, etwas ruhen lassen. Burger-Brötchen nach Belieben aufbacken, aufschneiden und mit Senf bestreichen. Mit Salatblättern, Burger, Tomaten, Gewürzgurke und Mayonnaise und Ketchup belegen. Mit Brötchen-Deckel abdecken.

Dazu passen: Pommes

In den USA werden Burger oft aufgeklappt serviert und die Tomaten und Zwiebeln daneben gelegt – so kann sich jeder selber bedienen.

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Tex-Mex in Santa Fe

Das Ore-House steht direkt an der Plaza in Santa Fe. Und wenn man Glück hat, bekommt man einen Platz auf dem Balkon. Dann kann man nicht nur die Plaza, mit den Musikern, Touristen und Schmuckverkäufern beobachten, sondern hat auch einen tollen Blick auf schneebedeckte Berge.

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Wir haben hier gut gegessen – auch wenn Dosen-Mandarinen im Salat nicht unbedingt hätten sein müssen… die Margarita war aber so gut (und stark) das wir danach erstmal eine Pause im Hotel La Fonda einlegen mussten.

Und das hatten wir auf dem Teller:

GUACAMOLE (AVOCADO-DIP):
2 reife Avocados halbieren, entkernen. Fruchtfleisch mit einem
Löffel herausheben und mit 4 EL Zitronen- oder Limettensaft pürieren. 1 Knoblauchzehe abziehen, dazupressen, mit Salz & Cayennepfeffer abschmecken.
Tipp: Direkt auf den Dip Klarsichtfolie legen, sodass keine
Luft an den Dip kommt und er nicht braun wird.

ROTES BOHNENMUS (ohne Foto):
1 Dose rote Bohnen
(Abtropfgewicht: 250 g) in ein Sieb geben, abbrausen und abtropfen lassen. Mit 5-6 EL Öl und 50 ml Gemüsebrühe
(Instant) pürieren, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Cayennepfeffer
und Kreuzkümmel abschmecken.

Zu allen Dips passen knusprige Taco-Chips. Extra-Tipp:
Chips im Backofen (150 Grad; ca. 10 Minuten) erwärmen

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MARGARITA
ZUTATEN FÜR  1 GLAS
40 ml Tequila
mit 20 ml Orangenlikör und 30 ml Zitronensaft im Shaker mit Eiswürfeln schütteln. Glasränder jeweils mit Salzrand verzieren (Gläser
in Zitronensaft tauchen, danach in Salz). Margaritas durch ein Sieb in die Gläser gießen.
Tipp: Tequila wird  aus Agaven gebrannt. Nehmt
weißen Tequila, er ist frischer und klarer. Brauner Tequila
wurde in Holzfässern gereift und schmeckt leicht rauchig.

Mexikanischer Salat mit gebratener Hähnchenbrust

Für 4 Portionen

2 Handvoll gemischter Blattsalat
200 g Champingon
Saft von 3 Limetten
2 Möhren
2-3 Clementinen oder 1 Dose Mandarin-Orangen
300 g blaue Trauben
4 Hähnchenbrustfilets
Salz, Pfeffer
, Zucker
1 EL Paprikapulver
6-7 EL Öl
1 EL geröstetes Sesamöl
80 ml Sojasauce
2 EL Sesamsamen

1. Salat waschen, abtropfen lassen. Pilze putzen, in Scheiben schneiden. Limetten auspressen. Pilze mit 1 EL Saft beträufeln. Möhren schälen, in Streifen hobeln. Mandarinen so dick schälen, das die weiße Haut mit entfernt wird. Mit einem scharfen Messer die Filets zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Saft dabei auffangen. Oder Früchte aus der Dose abtropfen lassen. Trauben waschen, halbieren, entkernen,

2. Hähnchen waschen, trockentupfen, salzen, pfeffern. In 1-2 EL heißem Öl bei mittlerer Hitze rundum ca. 12 Minuten braten. Paprikapulver mit 2 EL Limettensaft, 1 Prise Zucker und 1 EL Sojasauce verrühren. Das Hähnchen damit bepinseln, vom Herd nehmen und ruhen lassen. Übrigen Limetten- und Mandarinensaft mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, mit Sojasauce, Sesamöl, übrigem Öl verrühren und abschmecken. Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, zum Dressing geben. Dressing in eine Schale füllen. Salatzutaten mischen, auf Teller verteilen. Hähnchen aufschneiden, darauf anrichten.

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Western-Feeling in Oklahoma

16.4.E.6

St. Louis – Cuba – Springfield – Carthago – Tulsa … die Route 66 wurde immer grader und länger. Der Blick ging über ein weites, flaches, großes Land … und irgendwann waren wir in Oklahoma. Wer mehr über die Tour lesen, findet unseren genauen Reisebericht hier.

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Wer wissen möchte, was wir in der Stadt der Rinderbarone, Öl-Magnaten und Western-Helden gegessen haben – bleibt besser hier.

Cowboy & Indianer

In Oklahoma sind wir am späten Nachmittag angekommen und sofort zum National Cowboy & Western Heritage Museum gefahren.
Wir wollten unbedingt die riesengroße Plastik in der Eingangshalle – ein Indianer auf einem Pferd „End of the Trail“ sehen. Gemeint ist der „Trail of Tears“, der die Indianer aus dem Osten in dieses Land zwangsübersiedelte und bei dem die meisten starben. Wir waren 1999 in Cherokee, wo der Trail begann und ebenfalls ein Museum zu der Geschichte der Indianer und ihrer Umsiedelung steht.
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Anschließend sind wir nach Stockyard City gefahren und waren im Cattlemen´s Steakhouse. Einer Institution seid 1910. Hier haben Cowboys, Rancher und alle die bei der nahe gelegenen Rinder-Versteigerung arbeiteten, bereits morgens um 4:00 ein Frühstück mit Eiern, Fleisch und Innereien bekommen – halt alles was satt macht…

A typical Cattlemen’s breakfast wouldn’t be complete without Steak and Eggs. Choose from the selection of steaks above and allow us to cook up a hearty Cowboy Breakfast.

Wir haben natürlich ein Steak gegessen – das kleinste was auf der Karte stand. Es war – zusammen mit dem selbstgebrauten Bier und den panierten Zwiebelringen, die uns zwei nette älteren Herren spendierten (sie hatten zuviel bestellt) – immer noch reichlich bemessen.
Die beiden Herren unterhielten sich lange mit uns – sie waren auf dem Weg nach Florida und wollten alles über unsere Reise wissen. Überhaupt wurden alle Leute, je weiter weg wir von der Ostküste kamen, immer gesprächiger und interessierter.

Hier also ein Steak-Rezept. Ich habe eines mit einer BBQ-Sauce rausgesucht.

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Texas-Steaks

Für 8 Portionen

Zutaten
8 Steaks (z.B. T-Bone-Steaks, Huftsteaks, Filet)
Salz, Pfeffer
ca.100 ml Barbecue-Sauce (s. Rezept unten)
Öl

1. 2-3 Stunden vor dem Servieren: Steaks abbrausen, trockentupfen und zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
2. Evtl. den Grill rechtzeitig anstellen oder die Grillfpanne vorheizen.
3. Wenn die Gäste da sind: Steaks salzen und pfeffern, auf einem gut geölten Rost mit Abstand zur Glut oder in der heißen Grillpfanne in wenig Öl  von jeder Seite nach Belieben grillen. Mit BBQ-Sauce bestreichen und vor dem Anschneiden etwas ruhen lassen.

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