18. Tag: Savannah – Tybee Island


Beach-Day in Tybee Island und ein unvergesslichen Abend im Pink House

Dienstag 28.6.2011
Hotel:  Inn at Ellis Square

Wir überlegten heute, ob wir einen weiteren Tag durch Savannah bummeln, oder nach Tybee Island fahren und dort ein bisschen an den Strand gehen.
Tybee Island ist nur 30 Minuten von Savannah entfernt und hat mehrere Strände, Naturschutzgebiete und einen Leuchtturm – und gewann! Viele Filme wurden hier gedreht und es gibt schöne Häuser zu sehen.

Der Atlantik wartet

Erst waren wir am Leuchtturm, der älteste noch funktionierende Leuchtturm in Georgia, der aber leider heute zu hatte. So konnten wir nur von außen fotografieren. Er wurde 1736 von General James Oglethorpe in Auftrag gegeben.

Wir sind dann an den Strand gefahren, ich war im Atlantic, andere haben die die Füße in Wasser gestreckt oder nur den Finger…

Ich blieb dann noch ein bisschen am Strand liegen, die anderen sind am Strand spazieren gegangen.
Nach 2 Stunden sind wir dann aber auch wieder aufgebrochen.

Noch ein bisschen shoppen

Dann ging es für Kerstin noch in die Savannah Mall. Da die Mall in Memphis geschlossen war und ein Besuch Victoria Secret so ausgefallen, musste also eine andere her. Die Mall war scheußlich und ziemlich leer, aber Victoria Secret war da und wir kamen alle mit einer pinkigen Tüte aus der Mall. 

Bis Mitternacht im Old Pink House

Für den Abend hatten wir am Vortag (beim vorbei gehen) um 19:00 Uhr im Old Pink House einen Tisch reserviert.
Das Haus wurde bereits 1771 erbaut und war ursprünglich anders gestrichen. Aber irgendwie veränderte sich die Farbe in Pink. Das Haus wurde als Wohnhaus gebaut, war zwischendurch auch mal eine Bank und ist jetzt ein Restaurant. Hier spürt man die Atmosphäre des „alten“ Savannah. Wir wurden nicht enttäuscht. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen ! Was hatten wir für ein toller Abend.

Wir wurden in den ersten Stock geführt, vorbei an Räumen in denen bereits Gäste an Tischen tafelten. Unser Raum muss wohl mal das Wohnzimmer gewesen sein, es war sehr groß.

Nachdem wir uns gesetzt hatten, hörten wir an einen anderen Tisch eine Frau singen – und da war tatsächlich eine Sängerin, in einem schönen Kleid, die von Tisch zu Tisch ging und auf Wunsch sang. Das ganze war sehr locker und hatte überhaupt nicht diesen peinlichen „Steh-Geiger“-Effekt. Irgendwann kam sie dann auch zu uns und wir wünschten uns „Moon River“ – was so schön gesungen wurde von ihr.

Und weil wir hinterher erst feststellten, das einer der Komponisten aus Savannah kam! Wir bestellen unser Essen, das sehr reichhaltig war.

„Jonny Mercer“, Sohn der Stadt Savannah war der Texter von dem Song „Moon River“

Die Party geht weiter in der Keller-Bar

Nach dem Nachtisch gingen wir durch das Haus in den Keller – denn dort war eine Bar. Auch hier gab es Live-Musik, ein Mann am Klavier, und wir fanden einen Platz in der Nähe des offenen Kamins.

Wir bestellen weitere Drinks, kamen ins Gespräch mit anderen Gästen (ein Herr dessen Sohn in Deutschland studierte und ein Pärchen auf Urlaub) und genossen die entspannte Südstaaten-Atmosphäre. Als wir gingen, mussten wir lachen – auf unserer Rechnung stand: „Four Fire-Ladys …“ Wir müssen einen bleibenden Eindruck dort am Kamin hinterlassen haben…

Kategorien: Südstaaten 2011 | Schlagwörter: , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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