Der fünfte Tag brachte altes und neues…

Im alten Arbeiterviertel, alten Armee-Barracken und dem Botanischen Garten

Mittwoch 22.3.2017

Heute morgen sind wir in das alte Arbeiterviertel Tiong Bahru zum Frühstücken gegangen. Das Viertel ist restauriert worden und hat ein paar kleine feine Läden. Wir fanden einen Bäcker, der frisches Gebäck, belegte Brötchen und guten Cafe hatte und konnten so das erste mal in dieser Woche richtig ordentlich frühstücken.
Es war schön in diesem Café mit lauter jungen und älteren Leuten zu sitzen, friedlich, sonnig und so entspannt.

Aber, wir wollten ja noch was sehen! Also sind wir die kleinen Straßen längs gebummelt, waren in einem sehr schönen Buchgeschäft, mussten feststellen, das der viel gelobte Markt gerade umgebaut wurde und fanden spannende Wandgemälde.

Dann waren wir kurz bei G. alter Wohnstrasse, in der sie vor … Jahren (nein, wir verraten nicht, wie lange es her ist ;-)) gewohnt hat und zur Schule gegangen ist. Es hatte sich ein bischen was verändert, aber nicht alles.

Neue Kunst in alten Hallen

Unser nächster Stop waren die Gillmann Baracks. Die Gillmann Baracks ist eine alte Armee-Station, in der heute zeitgenössisch Kunstgalerien untergebracht sind. Das war ganz spannend und nicht alltäglich. Wir sind mit Bahn hingefahren und mussten noch ein ganzes Stück zu Fuß laufen. Wir haben uns eine Übersichtsplan geholt und haben nach und nach die alten Gebäude besucht. Es gab spannendes zu sehen. Am beeindruckendsten fanden wir den Künstler, der aus Kaugummi (ja, gekautes) Bilder und Plastiken gestaltet hat. Den Kaugummi ist in Singapur verboten. Sogar unsere Kanzlerin wurde so zu einem Kunstwerk.

Am Ende unser Tour hat es in Strömen gegossen. Wir mussten fast 30 Minuten unter einem Vordach warten, bis wir endlich weiter konnten.

30 Minuten Dauer-Regen! Da half nicht mal ein Regenschirm (den wir vergessen hatten)

Im Corner House im Botanischen Garten

Wir haben uns im Hotel wieder frisch und schick gemacht, den heute Stand unser Abschluss-Essen an (es ist Tradition bei mir, am Ende des Urlaubs einmal so richtig gut essen zu gehen – was, ehrlicherweise, in diesem Urlaub öfter vorkam)
Wir haben uns das Corner House im Botanischen Garten ausgesucht. Es hat 1 Michelin Stern und ist auf der Liste der Besten asiatischen Restaurants auf Platz 23.

Wir fuhren mit dem Taxi bis zum Eingang und gingen dann eine kleinen Weg zum Haus hoch. Schade das es schon dunkel wurde und wir nicht so viel Zeit hatten um uns noch mehr im Park umzusehen.

Das Essen ist hier mit vielen Kräutern, Blumen und Pflanzen zubereitet, leicht französisch, natürlich mit asiatischen Produkten.
Wir saßen sehr nett, es gab eine Weinbegleitung und jedes neue Gericht wartet mit kleine Überraschungen in Form von Blüten oder spannenden Konsistenzen auf.

Ein schöner Abend, an dessen Schluss wir mit dem Golfwagen zum Eingang des Botanischen Gartens (der ja schon geschlossen hatte) gebracht wurden, wo das Taxi schon wartete.

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