Am sechsten Tag besuchten wir die ganze Welt

Starten wir in Indien…

Donnerstag 23.3.2017

Heute morgen waren wir in Little India.
Zur Info: Ursprünglich bestand die Region aus unwirtlichem Sumpfland, bis hier 1820 die erste Ziegelbrennereien und Kalkgruben von Indern angelegt wurden. Weitere indische Arbeiter aus Madras, Kalkutta und Malaysia zogen rasch hierher. Neben Brennereien gab es dann auch Landwirtschaft mit Milch- und Viehwirtschaft am Rochor River. So entstand hier ein besonderer Stadtteil, der bis heute aus fast 100 % indischer Kultur besteht.

Am Anfang standen buddistische Tempel neben Hindu Tempeln, die wir natürlich jeweils besucht haben. Dann fingen unter den schmalen Häusern die „Ladenstraßen“ an… in jeden Eingang gab es ein anderes Geschäft: Lebensmittel, Uhren, Motorrad-Reparatur, Klamotten, Restaurants…. 
voll, eng und heiß – wir sind dann in ein altes Shoppingcenter geflüchtet: Das Mustafa Center. Und waren wieder ganz überwältigt. In diesem Geschäft gab es alles – von teueren Uhren, bis hin zu billigen Klamotten. Große Reis- und Linsen-Säcke, Geschirr, Kekse – einfach alles. Dazu der Flair eines 70er-Jahre-Ladens…

Nachdem wir mühselig den Weg über die Stockwerke wieder nach draussen gefunden hatten, mussten wir erstmal was Essen. Wir haben uns dann ein Chicken Tika Massala, Naan und Handmade lemonade draußen an einer Straßenecke geteilt.

Dann ging es weiter mit dem Sightseeing, u.a. die Serangoon Road längs – allerdings war es hier schon sehr anstrengend, den es war überall voll, eng und sehr heiß.

…um über Europa (und ein bischen USA) …

Nach einer kurzen Pause im Hotel gingen wir entspannt shoppen – in der sehr europäisch anmutenden Orchard Road. Diese Strasse ist eine der ältesten Strassen Singapur, aber heute auch eine der modernsten Strassen. Sowohl was Geschäfte als auch Architektur, der Einkaufscenter und Luxus-Hotels angeht.

Wir bummelten durch amerikanische Geschäfte wie GAP oder Victoria Secret, ein bisschen H & M und andere Läden. Wir nahmen uns einfach die Zeit auch mal etwas anzuprobieren und zu kaufen. Hier ist alles weit und offen, die Geschäfte angenehm gekühlt und alles sehr luxuriös.

Wir haben dann noch in einem Center in der Roof Top Bar einen Cocktail getrunken. Dann brachten wir unsere Einkäufe ins Hotel

… und am Ende kamen wir wieder in Asien an.


Am Abend sind wir zum Hawker am Newton Circle gegangen. Die Hawker, Street-Food-Stände die an einem Platz stehen, sind typisch für Singapur. Hier bekommt typische Gerichte aus Singpur – Säfte von frischen Früchten, Krebse in Chilisauce, Satay-Spieße, Fisch… und alles zu unschlagbar günstigen Preisen.

Wenn man mit mehreren Leuten hier ist, ist es ratsam sich an einem der vielen Plastiktische zu setzen. Die „Kellner“ der einzelnen Stände bringen einem auch z.B. die Getränke eines Nachbar-Standes.

Wir haben hier natürlich etwas gegessen und dem bunten Treiben zugesehen. Dann ging es zurück ins Hotel.

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