Occoguan – Arlington – Washington, DC

Von Kleinstädten, Großstädten und dem Friedhof Arlington

Freitag der 15.9.2017 Washington, DC

Heute morgen sind wir wieder vor dem Wecker (er sollte mal ganz verwegen erst um 7:00 klingeln) aufgewacht und aufgestanden. Das Frühstück war wie üblich – mit Zeitung und in einer ganz netten Hotellobby, Toast, Kaffee, u.s.w.
Dann hieß es wieder Auto packen. Um 8:55 Uhr sind wir losgefahren Richtung Washington.

Unser erstes Ziel war ein kleiner Ort vor Washington, der zu den schönsten Orten der USA gehört: Occaguan. Er liegt direkt an einem Fluss, mit historischen Stadtkern. Wir waren früh da und haben erstmal das Visitor Center aufgesucht. Dann sind wir die kleinen Straßen längs gebummelt, bei strahlendem Sonnenschein.


Einen kleinen Imbiss wollten wir dann noch nehmen und sind in den Secret Garden gegangen. Eine Empfehlung von einer netten Shop-Besitzerin nebenan. Im Hinterhof-Garten haben wir dann ein spätes Frühstück bestellt: Monte Christo Sandwich, French Toast, Scramble Eggs mit Käse…
Auf dem Rückweg zum Auto sind wir dann noch in einen Weihnachts-Laden gestolpert – 7 (!) Zimmer, voll gestellt mit Weihnachtsfiguren, Ornamenten, ganzen Landschaften…


Da wir aber unsere Koffer im Blick hatten bzw. was alles hinein muss, haben wir uns ganz tapfer zurückgehalten.
Der Weg nach Arlington zum Militär-Friedhof ging dann ziemlich schnell. 20 Jahre (hust, hust, …) ist es her, das Tina und ich hier waren. Wir sind damals einfach so überall hingelaufen, es waren auch nicht viel Besucher da.
Mittlerweile muss man erstmal einen Sicherheits-Check durchlaufen, es gibt Trollys für Hopp on-Hopp off-Touren, natürlich einen Giftshop…

Da es mittlerweile um die 30 Grad und sehr schwül war, entschlossen wir uns für die Tour mit dem Trolleybus. Was echt gut war, den die Wege auf diesem Friedhof sind wirklich lang. Und es waren auch deutlich mehr Besucher dort, als noch vor 20 Jahren.


Wir waren natürlich am Grab von John F. Kennedy, sind zum Haus von Robert E. Lee gefahren (tolle Aussicht auf die Stadt) und haben den Wachwechsel vor dem Grab des Unbekannten Soldaten gesehen und uns zwischendurch vom Trollybusfahrer noch ein paar spannende Details erzählen lassen.
Z.B. Das hier ursprünglich eine Plantage angelegt war …

Dann sind zu unserem Hotel gefahren, das nur 10 Minuten vom Friedhof entfernt liegt. Leider gab es eine Verwechslung bzw. eine neue Adresse, so das wir a) das Hotel erst garnicht gefunden haben und b) dann eine Extra-Runde drehen mussten.

Aber wir sind da! Tina und Kerstin sind dann los um Käse, Obst und Tomaten zu kaufen, ich habe inzwischen die Wäsche gewaschen.
Jetzt müssen wir mal unseren morgigen Tag in Washington planen.

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