Besuch bei Winnetou (nein, nicht in Kroatien…)

Weiter zu fahren und Santa Fe zu verlassen viel uns dieses mal schwer – aber wir kommen bestimmt wieder. Aber da nun mal der Weg das Ziel – fuhren wir wieder auf den alten Santa Fe Trail, der hier auch die Route 66 ist.

Ein kurzer Stop in Albuquerque – hier haben wir auf einer schönen Terrasse mit Blick auf die San Filipe-Kirche gefrühstückt. Es gab Muffins…(das Rezept findet ihr hier)

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Weiter durch New Mexico

Weiter ging es durch eine wunderschöne Landschaft – bei der man irgendwie Winnetou und Old Shatterhand hinter jeder Kurve vermutet.

In einem Reservat beim Rio Grande hielten wir an der Isleta Pueblo (eine wunderschöne alte weiße Kirche) an – fotografieren war hier verboten. Und obwohl hier keine Menschenseele zu sehen war, hielten wir uns daran. Mehr über die Kirche  findet ihr hier.

Bei den Acoma Sky-Pueblos hielten wir ebenfalls an und wollten die Führung hinauf zu den Pueblos auf den Bergen mitmachen – allerdings mussten wir passen, da die angebotetenen Zeiten nicht in unseren Tagesablauf passten.

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Wir haben dann am Infostand fotografiert und die Ausstellung dort angesehen. Davor gab es viele Schmuckstände mit typischen Silberschmuck. Wir haben uns lange mit einem älteren Indianer der dort als Silberschmied arbeitete unterhalten – er hat sieben Kinder von den 6 Silberschmiede sind…

Dann ging es weiter – oft direkt neben der Eisenbahnlinie mit ihren langen Zügen – nach Gallup. Hier haben wir übernachtet.

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Eine Extra-Tour zur Four Corner

Am nächsten Tag ging es erst zum El Rancho-Hotel…  fast alle großen Western-Stars haben hier gewohnt – den die „Filmkulisse“, sprich: Wüste, lag praktisch vor der Haustür. Das alte Hotel hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt – Erol Flynn soll hier mit dem Pferd in Bar geritten sein…
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Lange Wege mit viel Landschaft…

Einmal gerade hoch und die gleiche Strecke  zurück. Unser Tagesausflug führte uns zur Four Corners Monument. Hier liegen 4 Bundesstaaten (Utah, Colorado, New Mexico und Arizona) auf einer Ecke… und mit etwas Geschick, kann man in allen vier gleichzeitig sein…

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In Joe and Aggies Cafe gab es Peas, Peas and Peas…

Übernachtet haben wir dann in Holbrook. Und haben in einem alten Route 66-Klassiker zu Abend gegessen… Joe and Aggies Cafe bietet neben den üblichen Burgern  Tex Mex-Gerichte. Und für Route 66 Fahrer auch gleich ein paar große Fotoalben mit Postkarten von allen Fans der Route, aus aller Welt zugeschickt, zum ansehen.
Zum Hamburger Steak fiel die Gemüseauswahl dann auf Peas (sonst hätte es noch Peas oder Peas gegeben… 😉 ).

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Eine nette Unterhaltung hatten wir dann auch gleich wieder – zwei ältere Herren (fahren die jungen die Route 66 nicht?), die dabei waren sich einen Traum zu erfüllen und die Route mit einer Corvette fuhren – cool.

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Coole Location – die Wigwam-Hotel

Wir haben später noch die Wigwam-Hotels besucht… warum haben wir hier eigentlich nicht übernachtet?

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Das Rezept zur Route sind diesmal – wie oben angekündigt – Muffins
– den Muffins gab es zum Frühstück immer wieder. Mal mit, mal ohne Früchte….

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