Western-Feeling in Oklahoma

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St. Louis – Cuba – Springfield – Carthago – Tulsa … die Route 66 wurde immer grader und länger. Der Blick ging über ein weites, flaches, großes Land … und irgendwann waren wir in Oklahoma. Wer mehr über die Tour lesen, findet unseren genauen Reisebericht hier.

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Wer wissen möchte, was wir in der Stadt der Rinderbarone, Öl-Magnaten und Western-Helden gegessen haben – bleibt besser hier.

Cowboy & Indianer

In Oklahoma sind wir am späten Nachmittag angekommen und sofort zum National Cowboy & Western Heritage Museum gefahren.
Wir wollten unbedingt die riesengroße Plastik in der Eingangshalle – ein Indianer auf einem Pferd „End of the Trail“ sehen. Gemeint ist der „Trail of Tears“, der die Indianer aus dem Osten in dieses Land zwangsübersiedelte und bei dem die meisten starben. Wir waren 1999 in Cherokee, wo der Trail begann und ebenfalls ein Museum zu der Geschichte der Indianer und ihrer Umsiedelung steht.
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Anschließend sind wir nach Stockyard City gefahren und waren im Cattlemen´s Steakhouse. Einer Institution seid 1910. Hier haben Cowboys, Rancher und alle die bei der nahe gelegenen Rinder-Versteigerung arbeiteten, bereits morgens um 4:00 ein Frühstück mit Eiern, Fleisch und Innereien bekommen – halt alles was satt macht…

A typical Cattlemen’s breakfast wouldn’t be complete without Steak and Eggs. Choose from the selection of steaks above and allow us to cook up a hearty Cowboy Breakfast.

Wir haben natürlich ein Steak gegessen – das kleinste was auf der Karte stand. Es war – zusammen mit dem selbstgebrauten Bier und den panierten Zwiebelringen, die uns zwei nette älteren Herren spendierten (sie hatten zuviel bestellt) – immer noch reichlich bemessen.
Die beiden Herren unterhielten sich lange mit uns – sie waren auf dem Weg nach Florida und wollten alles über unsere Reise wissen. Überhaupt wurden alle Leute, je weiter weg wir von der Ostküste kamen, immer gesprächiger und interessierter.

Hier also ein Steak-Rezept. Ich habe eines mit einer BBQ-Sauce rausgesucht.

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Texas-Steaks

Für 8 Portionen

Zutaten
8 Steaks (z.B. T-Bone-Steaks, Huftsteaks, Filet)
Salz, Pfeffer
ca.100 ml Barbecue-Sauce (s. Rezept unten)
Öl

1. 2-3 Stunden vor dem Servieren: Steaks abbrausen, trockentupfen und zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
2. Evtl. den Grill rechtzeitig anstellen oder die Grillfpanne vorheizen.
3. Wenn die Gäste da sind: Steaks salzen und pfeffern, auf einem gut geölten Rost mit Abstand zur Glut oder in der heißen Grillpfanne in wenig Öl  von jeder Seite nach Belieben grillen. Mit BBQ-Sauce bestreichen und vor dem Anschneiden etwas ruhen lassen.

Barbecue-Sauce

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 eingelegte Peperoni (Glas)
2 EL Öl
200 g Tomatenketchup
50 g flüssiger Honig
2 TL Tabasco-Sauce
2 TL Weißweinessig
2 EL brauner Zucker
50 ml Worchestersauce

1. Zwiebel und Knoblauch abziehen, fein würfeln. Peperoni abtropfen lassen und fein hacken. Alle vorbereiteten Zutaten in heißem Öl 1-2 Minuten andünsten.
2. Übrige Zutaten zufügen und die Sauce 10 Minuten köcheln lassen. Heiß in ein Schraubglas füllen und gut verschließen.
Ungeöffnet und gut gekühlt 1 Woche haltbar

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Kategorien: Hauptgericht mit Fisch & Fleisch | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Western-Feeling in Oklahoma

  1. … habe hier ein wenig geblättert, dein Blog ist doch sehr interessant.
    Das Rezept leite ich mal an die „Küchenchefin“ weiter 😉
    Viele Grüße
    Siegfried

    Gefällt 1 Person

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